Berlin (dts) - Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat vor erneuten Eingriffen beim Mindestlohn gewarnt: Wer - wie SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz - eine politische Festlegung des Mindestlohns anstrebe, gefährde Arbeitsplätze für Geringqualifizierte, sagte […] mehr

Kommentare

2wkloss01. Februar 2017
Oh, die Dividenden schmälern? Wann wachen die Mindestlöhner auf? Wer voll arbeitet und damit sein Leben nicht bestreiten kann, soll seine Arbeit niederlegen und die Arbeit soll der Chef mitmachen!
1k43259301. Februar 2017
Haben die jetzt schon Angst vor Schulz, dass sie gleich wieder die Arbeitsplatzverlus-Keule müssen? Und das, nachdem nun auch offizielle Zahlen bestätigen, was längst klar war, nämlich dass der Mindestlohn zumindest bei Minijobbern massiv umgangen und ausgehebelt wird? Da gehts wohl eher um Pfründe sichern und Sorge um weiter ungebremste Ausbeutung von Geringverdienern. Ob nun Merkel oder Schulz ist denen doch relativ egal.