Berlin (dts) - Die Arbeitgeber kritisieren die aktuellen Rentenerhöhungen und drängen angesichts der Auswirkungen der Coronakrise darauf, Rentenanpassungen über einen längeren Zeitraum zu strecken. "Die Coronakrise wird sich auch in der Lohnentwicklung niederschlagen", sagte Steffen Kampeter, […] mehr

Kommentare

8thrasea24. April 2020
@6 Absolut unverständlicher Kommentar, da die Fraktionen bereits erklärt haben, dass sie dieses Jahr auf die Anpassung der Diäten verzichten wollen.
7Mehlwurmle24. April 2020
Das dürfte doch erstmal die letzte größere Rentenerhöhung in den nächsten Jahren sein.
6Anathas23. April 2020
Verständlich, dass den Damen und Herren Arbeitgeber*innen das Hemd näher als der Rock/die Hose ist. Jedoch sollten die gewählten Volksvertreter als Vorbild voran schreiten, um die Steuertöpfe des Bundes und der Kommunen zu entlasten, in dem angesichts der Auswirkungen der Coronakrise ab jetzt gleich die Diätenanpassungen über einen längeren Zeitraum gestreckt werden, wenn schon kein einzelner Monatsbezug als Spende erübrigt werden kann.
5stumpi1523. April 2020
Rentenanpassungen werden aus Entwicklungen der Vergangenheit berechnet, da ist Corona also mal gar kein Thema.
4driverman23. April 2020
Was will man dazu noch sagen, klar, es ist der Job solcher Leute einerseits staatliche Hilfen zu fordern und den Arbeitnehmern im selben Halbsatz zu sagen, das kein Geld für höhere Löhne da ist. Leider wird aber ja immer genug Geld für die Aktionäre da sein, daran hat Corona sicherlich nichts geändert...
3eubbw23. April 2020
Die Anpassung streckt sich doch automatisch, wenn in den nächsten Jahren geringere Lohnerhöhungen sind.
2k40830023. April 2020
jetzt wieder Wasser in den Wein giessen - wo doch die Rentner seit Jahrzehnten trotz der Erhöhungen weiter an Kaufkraft verlieren
1k3362023. April 2020
So ganz unvalide erscheinen die Punkte nicht. Auch wenn viele Rentner bestimmt auf die Erhöhungen angewiesen sein dürften.