Berlin - Angesichts der Krankenstände in Deutschland spricht sich Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger dafür aus, dass Arbeitnehmer am ersten Krankheitstag keinen Lohn erhalten sollen. "Die aktuell hohen Krankenstände sind ein echtes Problem", sagte Dulger dem Nachrichtenportal T-Online. Alles, was […] mehr

Kommentare

4Pontius05. März um 06:06
Warum es überhaupt Lohnfortzahlungen gibt, das faule Pack... @2 etwas mehr als 200: <link> - und von den gesparten Krankenbeiträgen zahlst du dann die höheren Steuern für die größeren Zulagen für Bürgergeldempfänger*innen?
3iknaamar05. März um 02:40
Ein Karenztag mag kurzfristig statistisch Fehlzeiten senken, birgt aber arbeitsökonomische Nebenwirkungen. Wer aus Angst vor Lohnausfall krank zur Arbeit kommt (Präsentismus), riskiert Produktivitätsverluste und Ansteckungen – gerade in wissensintensiven Bereichen kontraproduktiv. Sinnvoller wäre eine differenzierte Analyse der Ursachen hoher Krankenstände: psychische Belastung, Demografie, Arbeitsverdichtung. Beim Thema Bürgergeld-Finanzierung hingegen trifft Dulger einen strukturellen Punkt –
2Nightwash05. März um 01:24
Der Bund zahle den Krankenkassen für je Bürgergeldempfänger nur etwa 140 Euro genau das ist der Punkt und jemand der kein Bürgergeld bekommt aber auch kein Einkommen hat zahlt knapp 300 ^^
1Nightwash05. März um 01:23
Bei Corona mussten gesunde daheimbleiben weil sie infiziert waren und jetzt sollen Kranke zur Arbeit - denn das wird die Folge sein das sich viele Krank zur Arbeit schleppen