Berlin (dpa) - Die Arbeitgeber befürworten eine Anhebung der Einkommensgrenze für Minijobs von derzeit 450 Euro im Monat. Statt ihre Arbeitszeit ungewollt zu reduzieren, könnten Minijobber damit an allgemeinen Gehaltssteigerungen durch einen höheren Verdienst teilhaben, heißt es in einer […] mehr

Kommentare

18Kioto6626. November 2018
Und ganz allgemein muss man sagen, das in einfach zu vielen Bereichen des Lebens die Lügen funktionieren die die gut betuchten uns über die Medien jeden Tag einzureden versuchen. AG auch die denen es gut geht, sind nicht bereit einen gerechten Lohn zu zahlen. Wie kann es denn sonst sein das Menschen die Vollzeit in Deutschland arbeiten, aufstocken müssen. Und da kann mir dann keiner erzählen das das mit der Anhebung der Minijob Grenze zum wohle der Arbeitnehmer geschieht.
17Kioto6626. November 2018
@13 Es profitiert leider nur ein sehr kleiner Teil von diesen Minijobs. Den eigentlichen Sinn und Zweck für den sie mal geschaffen wurden haben sie nie erfüllt. Es sollte eine Einstiegshilfe zu einer Vollzeitstelle sein. Nur das viele AG das System einfach nur schamlos ausnutzen. Stichwort Urlaub z.B. <link>
16The.Frytrix25. November 2018
@15 wer macht denn 450€ Jobs? Kantienmitarbeiter. Kellner von Wegfall ist hier ja nicht die Rede sondern von der Erhöhung der Grenze was schlussendlich keinen Grund mehr darstellt einen Vollzeit Beschäftigten sich ans Bein zu kleben. Und da sich das ja dann jährl7ch steigern soll.. ;-) sind vollzeitarebitskräft in dem Bereich... zu teuer
15Chris198625. November 2018
@14 Und bei wem werden Minijobs zur Haupteinnahmequelle? Zumeist werden die als Zuverdienst parallel zur Schule/Studium/H4/Hausfrau/Hau smann/Rente genutzt. Wenn man Minijobs jetzt verbietet, was machen dann diese Leute? Bis auf die H4-Empfänger, die idealerweise ohnehin in eine Vollzeitstelle wechseln sollten werden die meisten dann keine Einnahmequelle mehr haben denn das hat ja einen Grund warum die keine Vollzeit machen.
14The.Frytrix25. November 2018
@13 Ja als Schüler... aber was ist wenn es deine haupteinahmequelle wird und du 5 520€ Jobs machen musst????
13Chris198625. November 2018
@6 Genau, mit aller Macht am kaputten System festhalten und Geld darin versenken anstatt es zu reformieren. @12 Ich war als Schüler und als Student glücklich darüber, wenig Arbeitszeit und gutes Geld weil man es nicht an die Sozialversicherungen verschenken musste.
12The.Frytrix25. November 2018
Warum müssen den 450€ Jobs her ? Weil Rentner zuviel Geld bekommen weil Arbeitnehmer zu viel Geld verdient haben weil Mütter zuviel Anrechnung bekommen... weil weil... warum ? Immer noch um es den AG einfach zu machen Personal einzusetzen für die sie keine Verantwortung tragen
11Wasweissdennich25. November 2018
@6 für viele Menschen sind diese 450 Euro mit geringsten Abgaben nebenbei sehr wichtig, das das nur dem Arbeitgeber hilft ist doch Schwachsinn
10k49385725. November 2018
@9 Der Arbeitgeber muß trotzdem in die Sozialversicherungen einzahlen und seit 2013 sind Minjobs auch Rentenversicherungspflichtig.
9k1195624. November 2018
@8 : Das ist ja das Dilemma. Immer mehr müssen Minijobs machen, damit sie über die Runden kommen, weil die Sozialleistungen oder das normale Gehalt/Rente nicht reichen. Was aber wiederum dazu führt, das immer weniger in die Sozialkassen eingezahlt wird, was wiederum Kürzungen an Leistungen nac hsich zieht.....
8Kioto6624. November 2018
@6 Das sehe ich genauso. Niemand sieht das es denn AG nicht um das wohl der Beschäftigten geht. Es geht um die Möglichkeit noch mehr Menschen in Minijobs zu drängen. Es arbeiten noch genügend Menschen die nicht den Mindestlohn bekommen, da gibt es doch zigtausend Ausnahmen. Und diese Leute könnte man dann schön mit Minijob Vollbeschäftigen.
7The.Frytrix24. November 2018
450€ für alle... damit der Kapitalismus weiter an macht gewinnt und das niedere Volk weiter nieder gedrückt werden kann. Erhöht die Grenze auf 1000€ und die AG finden weitere Gründe ihr Kapital sinnvoll zu vermehren. Daher Abschaffung der Sozialversicherung für AG und 100% last der AN ...
6k1195624. November 2018
Auch wenn diese Aussage wieder mal reichlich Minus eifangen wird: Minijobs müssen abgeschafft werden, da durch diese Art der Beschäftigung nur die AG profitieren, der Minijober aber nicht für seien Altersabsicherung macht. Jede Arbeit muss sozialversicherungspflichtig sein, nur dann kann das System weiter funktionieren. Ebenso müssen alle Gewinne aus Kapitalgeschäften Sozialversicherungspflichtig werden. Eine generelle Pflicht zur gesetzl. Versicherung für Alle muss kommen, ohne Ausnahme.
5der_amboss24. November 2018
2% von 450€ sind doch 9€
4flowII24. November 2018
bei dhl gehen schon die mitarbeiter der verwaltung in den versand (interne news . sie koennen unsere 500 pieces/day nicht sicher bedienen) .... frag mich gerade wo es massiv neue kraefte gibt und was da die afd gegen weihnachstgeschenke hat <link>
3k20528924. November 2018
@2 , da will ich auch einen MInijob, wenn 2% 9 € mehr im Jahr entsprechen, dann bin ich ja schon fast Millionär
2k40830024. November 2018
bei der Inflationsrate von 2% müßten jedes Jahr um 9 Euro erhöht werden - und das wäre keine Erhöhung sondern nur ein Ausgleich
1Gabriele5924. November 2018
Das hätte schon lange geschehen müssen, denn wie sollen denn Waren- Verräumer mit noch weniger zeit Ihr Pensum schaffen?