Berlin (dts) - Die deutschen Arbeitgeber setzen die Bundesregierung mit einem Forderungskatalog zur Integration von Flüchtlingen unter Druck. Flüchtlinge müssten "verpflichtet werden, von Anfang an Deutsch zu lernen", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das […] mehr

Kommentare

8flowII20. Februar 2016
dafuq nen gesundes camp und aus die maus
7TILK20. Februar 2016
@4 : Super Argumentation! So löst man Probleme! :)
6rusticus20. Februar 2016
Viele Arbeitgeber sind mit 'Deutschkenntnissen' wie sie hier bei den Kommentaren häufig und in den 'news' zeitweise 'zum Einsatz kommen' alles andere als zufrieden! (;一_一)
5flowII20. Februar 2016
dann sind ja fluechtlinge besser gebildet als 47prozent die sich als geburtsdeutsche betrachten
4ReneBerlin120. Februar 2016
@3 k.A. was da wann beschlossen wurde ... ich weiß nur eins, wenn Du als Deutscher ins Ausland gehst musste deren Muttersprache auch können wenn Du da arbeiten willst und die Kurse kosten auch Geld was selten der zukünftige AG bezahlt.
3TILK20. Februar 2016
@1 @2 : War nicht vor kurzem noch im Gespräch, oder sogar beschlossen worden, dass Flüchtlinge Geld bezahlen sollen, damit sie an Deutschkursen teilnehmen dürfen?
2ReneBerlin120. Februar 2016
Diese Deutschpflicht kommt Jahrzehnte zu spät ...
1p23p2320. Februar 2016
Diese Forderung ist nur vernünftig. Allerdings erfordern die meisten Berufe inzwischen so ausgedehnte Dokumentationspflichten, dass Grundkenntnisse in Deutsch dafür schon nicht mehr genügen, sondern die Beschäftigten völlig lese- und rechtschreibsicher sein müssen. Richtig in den Arbeitsmarkt integrieren wird sich erst die zweite Generation lassen.