Dresden (dpa) - Nach der tödlichen Messerattacke im Landgericht Dresden hat es heute eine öffentliche Trauerfeier für die Ägypterin gegeben. Rund 1500 Menschen nahmen daran teil. Sie protestierten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. «Lasst die Saat des Extremismus nicht aufgehen», forderte […] mehr

Kommentare

6k29329511. Juli 2009
@ 1: Doch, hatte sie. Man kann auch fremdenfeindlich sein, wenn (und wo) man selber fremd ist - siehe dt. Touris im Ausland! Ich weiß bloß nicht was Münte auf der Trauerfeier verloren hatte. Der Vorsitzende des Richterbundes hätte da viel eher hingehört, denn die Tat wurde in einem Gericht und nicht auf nem Parteitag begangen.
5k28548511. Juli 2009
@Kraken:vielleicht solltest du dich mal wirklich mit Definitionen von Wörtern beschäftigen ...
4k32144411. Juli 2009
Wenn mal wieder ein einheimischer von einem Moslem abgestochen wird, wie kürzlich in Hamburg passiert, warum wird da nicht von Rassismus geredet? Gäb es bei jedem Mord der von einem Moslem hierzulande ausgeführt wird so eine Trauerfeier, hätte Herr Köhler keine Zeit mehr für anderes. Außerdem waren Täter und Opfer keine Deutschen, was hat das mit Fremdenfeindlichkeit zu tun?
3k18554211. Juli 2009
ähm ... ja. man bräuchte auch keine Pflaster mehr, wenn eine Wunde nicht bluten würde, tut sie aber ...
2k29357111. Juli 2009
Weshalb werden denn in Ägypten koptische Christen verfolgt, misshandelt und getötet? Warum töten Uiguren Han-Chinesen? Warum bedrohen Moslems in D Christen, Juden, Andersgläubige oder Atheisten? Weshalb feuern die Hamas- und Hisbollahmörder Raketen auf zivile Ziele in Israel? Warum das alles? Weil die Mächtigen der Welt die Menschen gegeneinander aufhetzen und sie so immer ihre Taschen voll haben. Diese Welt könnte ein Paradies für alle Menschen sein, ohne Gier, Hass und Gewalt.
1Die_Mama11. Juli 2009
Die Tat hatte doch mit Fremdenhass und Extremismus nichts zu tun. Das war ein Racheakt wegen einer Anzeige und drohender Verurteilung, nichts anderes. Das der Täter ein Deutsch-Russe und das Opfer Ägypterin war, ist nichts weiter als ein purer Zufall.