Berlin - Der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Thomas Preis, hält die Legalisierung von Cannabis für einen Fehler. "Wir lehnen Cannabis als Genussmittel aus medizinischen und pharmazeutischen Gründen ab", sagte Preis der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). […] mehr

Kommentare

4k57333129. September 2025
Es ist bedauerlich, dass er das so sieht. Viele Patienten brauchen Cannabis, wenn sie keine Opioide verwenden wollen, und viele Apotheken leisten einen wertvollen Beitrag bei der Versorgung und Beratung dieser Menschen. Es gibt momentan eine Reihe von Petitionen, wo man sich für die Beibehaltung der Cannabisgesetze aussprechen kann, z. B. diese: <link>
3Wolf02. April 2025
Nein natürlich nicht. Da verdient der Vertreter der Pharma Lobby nichts. Also schnell die " alles schlecht" Keule rausholen und feste druf. Irgendwas wird schon hängen bleiben. Fakten? Uninteressant. Betreutes trinken ab 14, das ist ok. Das bringt mehr Umsatz. Das ist ok. Aber Canabis, nee das geht ja mal gar nicht. Und nein- es sind nicht mehr Phsychopaten in den letzten Monaten, seit Can legalisierung, bekannt geworden. Jetzt hatte er seine 5 Minuten Aufmerksamkeit mit seinem Schwachsinn
2Tautou02. April 2025
Warum muss es gleich eine Abschaffung oder ein Verbot sein? Bestehende Systeme lassen sich auch weiterentwickeln und ihre Planungsfehler ausmerzen. Denn es betrifft ja nicht nur Cannabis - auch die Abnehmspritzen lassen sich bereits über diesen Weg bestellen, aber das ist dem Apothekerpräsident vielleicht entgangen.
1Polarlichter02. April 2025
Mittlerweile gibt es auch Studien zu gesundheitlichen Bedenken. Wobei man diese dann natürlich auch beim Alkohol und Zuckerhaltigen Produkten verwenden könnte.