Augsburg (dpa) - Eine Apothekerin aus Schwaben soll Rezepte im Wert von mehr als einer halben Million Euro gefälscht und so eine Krankenkasse um diesen Betrag geschädigt haben. Die Pharmazeutin steht wegen Betrugs und Urkundenfälschung vor dem Augsburger Landgericht. Zu Beginn des Gerichtsverfahrens […] mehr

Kommentare

6Wasweissdennich06. Dezember 2022
"ohne dessen Wissen" na klar wollen ja nicht gleich beide Einkommen verlieren
5Marc06. Dezember 2022
Sie Apothekerin, der Mann Zahnarzt...da kann man schon mal pleite gehen :P
4jeanbe06. Dezember 2022
Wie kann ein Apotheker / eine Apothekerin Pleite gehen??? Was es nicht alles gibt...
3satta06. Dezember 2022
Hier wollte wohl jemand unbedingt den Schein wahren. Allerdings nicht besonders clever, vom eigenen Facharzt-Ehemann völlig fachfremde Rezepte auszustellen. Die Verzweiflung muss groß gewesen sein, allerdings sollten ein paar Jahre Haft schon drin sein.
2KonsulW06. Dezember 2022
Das macht einen fassungslos.
1Polarlichter06. Dezember 2022
Immer diese halbherzigen Entschuldigungen um das Strafmaß zu drücken. Obwohl es wird in unserem Land ja alles strafmildernd betrachtet. Der immense Schaden nicht für den Staat sondern auch für die Gesellschaft, da fehlendes Geld für wichtige Bereich abhanden kam, wird kaum noch gesehen.