Hannover (dpa) - Jedes zweites Medikament, das im Internet gekauft werden kann, ist inzwischen gefälscht. Die Apotheker schlagen Alarm, denn falsche Pillen können im schlimmsten Fall tödlich sein. Die niedersächsische Apothekerkammer fordert fälschungssichere Arzneimittel-Verpackungen. Gefahren […] mehr

Kommentare

4Hedkandi28. Januar 2010
Es gibt sogar eine Internet Apoteek, welche komplett auf die Zuzahlung verzichten und Versandkostenfrei liefern. Die lokalen Apotheken müssen sich halt was einfallen lassen! Die Pharmaind. bekommt eh' zuviel Geld - Dank der FDP -
3r0n28. Januar 2010
@2 das gleiche hab ich mir eben auch gedacht...fällt mir spontan das verfahren der apotheken gegen doc morris ein.
2k30495628. Januar 2010
Wow, kaum bekommen die Apotheker Konkurrenz durch den Internet-Handel, versuchen sie mit schlechter PR Stimmung dagegen zu machen! Einfach nur peinlich! Klar, nimmt man die Angebote vom Spam-Mails, wird da Betrug zu erwarten sein! Aber da kauft doch kein normaler Mensch ein! Die meisten nutzen die normalen Internetapotheken, die auch eine dt. Adresse und Telefonnummer für Beratung haben! Und da sind die Arzneien billiger und man bekommt sie sogar zügig nach Hause geliefert! Service halt!
1k15324228. Januar 2010
Wer auch bei den Spammern bestellt, hat's nicht anders verdient. Sollte doch eigentlich klar sein, dass man mit "Marias Nutella-Pille" nix werden kann. Man sollte dann schon lieber bei deutschen Online-Apotheken kaufen - sind die Chancen geringer, dass man gepresstes Mehl bekommt.