Berlin (dpa) - Parken könnte für Anwohner in den Städten künftig mehr kosten - doch wie viel mehr? Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer warnt vor einer massiven Verteuerung von Bewohnerparkausweisen. Eine Ausdehnung des Gebührenrahmens bis zu einer Höhe von 240 Euro im Jahr halte er für […] mehr

Kommentare

6Mehlwurmle09. Februar 2020
Die Anwohnerparkausweise sind doch nur Geldbeschaffungsintrumente für die Kommunen. Oftmals werden ja deutlich mehr Ausweise erteilt, als überhaupt Parkplätze vorhanden sind.
5k6393208. Februar 2020
Und der populistische Vergleich Parkplatz vs. Kinderzimmer hinkt an so vielen Stellen, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen kann. Diese Parkplätze werden von mehreren genutzt, hat keine Wände + Dach + ist absperrbar, sondern ist einfach nur wenige m^2 Boden etc.pp. Wobei ich mit einem Kind eh nicht im Innenbereich einer Großstadt wohnen würde...
4k6393208. Februar 2020
Prima Weg, um noch mehr die Oberschicht in die Innenstadt zu bekommen, während alle anderen ausgegrenzt werden. Man sollte endlich mal die Anwohnerdichte in Stadten reduzieren - und den oft politisch gewollten Parkplatzmangel angehen - man bekommt für jeden Scheiß "Parkplatzerleichterungen", und dass ein neues Gebäude ein Schulungsgebäude ist, wo viele externe kommen, wird z.B. komplett ausgeklammert, und in 10 Jahren kommt ja eh die Straba hin...
317August08. Februar 2020
Es darf nicht sein, dass ein Kinderzimmer teurer ist als ein Parkplatz!
2Volker4008. Februar 2020
Sollen sie den Leuten ihren Parkplatz garantieren und dann dasselbe verlangen was ein Parkplatz ortsüblich bei der Miete kostet.
1Pontius08. Februar 2020
Er droht dem Bundesrat, dass das Gesetz dann im Bundestag nicht beschlossen wird. Dann würde er wegen der Ablehnung den schwarzen Peter behalten. Also kann er da nur "verlieren".