Berlin (dpa) - Die Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus, Reem Alabali-Radovan, wünscht sich bei rassistischen Anfeindungen im Alltag mehr Zivilcourage von Augenzeugen. «Wir müssen uns bewusst machen, dass wir uns ganz klar auch laut gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen von […] mehr

Kommentare

7blacky9921. März 2022
i glaub da hat er sich verschrieben
6nadine211321. März 2022
@5 :Also bist Du Rassist - oder wie soll Dein Beitrag verstanden werden?
5k25495321. März 2022
ich persönlich behandel die menschen so, wie sie mir entgegenkommen. ich denke, dass ich nicht antirassistisch bin.
4Polarlichter20. März 2022
Nur reden auch und hohe Beamten-Boni einsammeln auch nicht. Oben Gerhälter kürzen und diese in die Gesellschaft investieren. Damit eine bessere Versorgung und Anbindung besteht, das schützt vor Radikalisierung.
3blacky9920. März 2022
otto normalo ist in der regel net feindlich gegen irgendwen. aber die medien, religionen etc PREDIGEN spaltung. schwart gen weiss, mann gen frau, usw. usw......
2knueppel20. März 2022
"Otto Normal" begegnet dem allgegenwärtigen Alltagsrassismus leider immer noch viel zu oft mit Ignoranz.
1darkshroxx20. März 2022
Da hat sie recht, nur Haltung zeigen reicht nicht