Washington (dpa) - Mehrere Hundert Menschen haben in Washington gegen die Spionageaktivitäten des US-Geheimdienstes NSA protestiert. Dutzende Teilnehmer der Demonstration auf der Museumszeile im Zentrum der US-Hauptstadt brachten überdimensionale Mobiltelefon-Attrappen mit - offensichtlich in […] mehr

Kommentare

3Stiltskin26. Oktober 2013
In diesem Zusammenhang war eine Aussage von Obama interessant. Er sagte sinngemäß, daß er ausschließt daß Merkel weder aktuell abgehört wird, noch abgehört werden soll. Kein Wort darüber aber, was in der Vergangenheit war. Wenn der US Präsident vorgibt, von allem nichts gewusst zu haben, scheint sich die NSA längst zu einem Staat im Staate, abseits jeglicher Kontrolle entwickelt zu haben. Sicher gegenseitiges schnüffeln ist wohl nicht wegzuleugnen, peinlich aber, wenn man sich erwischen lässt.
2Joerg126. Oktober 2013
Was würde es schon ändern wenn offiziell versprochen würde nicht mehr jeden und alles auszuspionieren. Solange es die Möglichkeiten gibt wird es immer jemand im geheimen tun. Ich denke wir müssen uns damit abfinden dass immer jemand mitliest.
1hannes_lausi26. Oktober 2013
Mehrere Hundert reichen nicht, da zuckt niemand!