Köln - Die Financial Intelligence Unit (FIU) hat alle Rückstände abgearbeitet und bewertet nun alle neuen Verdachtsmeldungen taggleich und risikobasiert. Zeitweise gab es bei der Behörde 160.000 unbearbeitete Geldwäsche-Verdachtsmeldungen. Dem "Handelsblatt" sagte FIU-Chef Daniel Thelesklaf, wie die […] mehr

Kommentare

2U_w_U20. Juni 2025
Als ob die Rückmeldung nach Jahren noch wen erreichen würde, der vom ursprünglichen Vorfall etwas mitbekommen hat oder sich in Verantwortung sieht Dinge zu verbessern.
1nonam20. Juni 2025
es wäre mal wirklich interessant zb. wie viele steuerbetrugsfälle daraus werden;