Istanbul (dpa) - Der Selbstmordattentäter von Istanbul ist vor seinem Terroranschlag auf eine deutsche Reisegruppe als Flüchtling in die Türkei eingereist. Der Syrer sei nicht als Terrorverdächtiger unter Beobachtung gewesen, sagte der Regierungschef Ahmet Davutoglu am Mittwoch. Bei dem Anschlag […] mehr

Kommentare

12TILK13. Januar 2016
@11 : Hab ich nicht gesagt. Und - Überraschung! - es gibt mehr auf diesem Planeten, als Terrorbekämpfung. Glaub ich... :)
11driverman13. Januar 2016
@10 Es ist Deiner Ansicht nach also Weltfremd sich Gedanken über unnötig ausgegebene Steuergelder zu machen. Denn für die Kommunikation die Du meinst gibt es regelmäßig Treffen wie z.B. die Sicherheitskonferenz, die G7-Treffen usw. usf. Wenn Du der Meinung bist, das bei diesem ungeplanten Treffen in Istanbul auch nur im geringsten ein messbarer Fortschritt in der Terrorbekämpfung erzielt wird, dann bist eher Du es der Weltfremd ist.
10TILK13. Januar 2016
@1 : Es ist ein schönes Beispiel für deine Weltfremde. - Solche Besuche erlauben Kommunukation, die nicht künstlich nachzustellen ist und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. - Genauso gut hättest du dich über die Schwerkraft beschweren können...
9Stiltskin13. Januar 2016
@8 Ich habe nichts davon geschrieben, bei jedem Anschlag Betroffenheit oder Anteilnahme auszudrücken, das geht auch einfach gar nicht, sonder von " lieber einmal...". .Mich nervt es aber, wenn hier teils in einem kalten "Bürokratendeutsch" kommentiert wird, wenn getötete Menschen zur Nebensache verkommen. Ansonsten ich stehe zu dem was ich geschrieben habe, und werde meine Ansicht hierzu auch nicht ändern.
8driverman13. Januar 2016
@6 Bereits in meinem ersten Kommentar schrieb ich "Ja, es ist schlimm...". Ob das nun Deutsche waren oder nicht, ist für mich zweitrangig. Wenn ich aber bei jedem Menschen weltweit, der durch Gewaltausübung anderer Menschen stirbt Betroffenheit oder Anteilnahme ausdrücken würde, wäre ich den ganzen Tag nur damit beschäftigt. Für persönliche Gespräche zur Verbesserung der Sicherheit gibt es Sicherheitskonferenzen, da braucht keiner ungeplant in die Türkei fliegen.
7flowII13. Januar 2016
bekennerschreiben oder sowas .... ja ich seh das irrational aber soviele menschen die (die weltweit[der wahnsinn geht doch schon in die millionen]) gestorben sind, erlaubt mir blos noch diese "nuechternde" betrachtung
6Stiltskin13. Januar 2016
Es wurden Menschen ermordet, in der Mehrzahl Deutsche, und es gilt darüber zu beraten, in welcher Form man mehr Sicherheit garantieren kann, bzw will. Und persönliche Gespräche sind nach derartigen Geschehnissen ganz sicher immer die bessere Alternative, wobei es eher unerheblich ist, ob der Außen oder Innenminister Gespräche mit dem jeweiligen Amtskollegen führt. Und es wäre gut, wenn ehrlich gemeint, im Kommentar lieber einmal persönliche Betroffenheit/ Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen.
5Nicole8213. Januar 2016
dann müsste theoretisch auch der Gesundheitsminister da hin
4Haase13. Januar 2016
Nein, da muss nicht zwingend der Außenminister hin - es war ein Terroranschlag, das ist Thema des Innenministers. Zumal vor Ort auch der türkische Innenminister sein wird, da ist das schon sinnvoll(er), wenn er einen Minister aus dem gleichen Ressort als Gast hat.
3Nicole8213. Januar 2016
da gebe ich @1 recht.Wenn dann müsste der AUSSENminister da hin.Wozu gibt es eigentlich Botschaften?Die könnten doch auch vor Ort sein.
2flowII13. Januar 2016
denk auch es reicht, wenn da die experten hinfliegen, die er ja sowieso mitschleppt
1driverman13. Januar 2016
Mal wieder ein schönes Beispiel für die Verschwendung von Steuergeldern. Ja, es ist schlimm das dieser Anschlag passiert ist, und es ist auch schlimm, das dabei elf Menschen starben. Wozu jetzt allerdings der INNENminister nach Istanbul fliegt ist mir unverständlich, oder gehört die Türkei neuerdings zu Deutschland? Ein Bild von der Lage kann er sich von Berlin aus genauso und noch dazu viel billiger machen wie wenn er für viel Geld mit der Flugbereitschaft nach Istanbul jettet.