Hagen (dpa) - Wegen eines geplanten Bombenanschlags auf die Hagener Synagoge ist ein 17-Jähriger vom Hagener Landgericht zu einem Jahr und neun Monaten Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Der Angeklagte soll in dem nicht-öffentlichen Prozess eingeräumt haben, dass er vorhatte, eine selbst […] mehr

Kommentare

16Xeelee29. März 2022
@14 Bewährungsauflage ist drei Jahre in einer stationären Einrichtung wohnen zu müssen, das ist sehr wohl eine Lektion.
15thrasea29. März 2022
@14 Die zwingenden 3 Jahre in einer stationären Jugendhilfe-Einrichtung sind aber keine Bewährung, die sind ganz real.
14Polarlichter29. März 2022
Heutezutage wird vieles nur noch auf Bewährung gesetzt. Das ist nun nicht unbedingt eine Lektion.
13Xeelee28. März 2022
@12 ganz klar bestrafen…
12Calinostro28. März 2022
@11 Man könnte erst bestrafen und nach Verbüßung der Haft abschieben oder auch sofort abschieben. Was ist Dir als Steuerzahler lieber?
11Xeelee28. März 2022
@5 und @10 also keine Bestrafung sondern Abschiebung?
10Calinostro28. März 2022
@5 Ja. Auch nach meiner Rechtsauffassung gibt es eine "Verwirkung" eines Asyl- oder sonstigen Schutzes. Wer angeblich "Schutz suchend" ist, hat sich an die hiesigen Gesetze zu halten oder fliegt raus.
9thrasea28. März 2022
geplant. Was er getan hat: per Chat nach Bombenbauplänen gefragt. Das geht definitiv nicht, das ist falsch. Und dafür wurde er nun auch verurteilt. Ob man das mit "unserem" jugendlichen Unfug vergleichen kann, weiß ich nicht - aber damals kam es zumindest zur einen oder anderen Verletzung, die allerdings nicht geahndet wurden - weil man nicht erwischt wurde und zusammengehalten hat.
8thrasea28. März 2022
@6 "Verspricht" die Überschrift da nicht zu viel? Ich würde dir ja zustimmen, wenn er tatsächlich konkret geplant hätte und aktiv gewesen wäre. Wir erinnern uns an die Schlagzeilen und Vorwürfe vor 2 Jahren, als er von einer schwer bewaffneten Hundertschaft hochgenommen wurde, weil man eine Bombe in seinem Rucksack vermutet hatte. So war es aber nicht, wie wir jetzt wissen. Es gab - zum Glück - nie eine Bombe. Er hatte nie Materialien dafür gekauft oder einen konkreten Anschlag, ein Datum etc.
7Xeelee28. März 2022
@3 also keine Bestrafung?
6Kastanie28. März 2022
@2 Ein geplanter Anschlag auf eine Synagoge ist also in Deinen Augen ein "Dummer-Jungen-Streich", der nicht weiter der Rede wert ist?! Ja ich habe in der Jugend auch Mist gemacht, aber dabei nicht an Dinge gedacht, die anderen das Leben kosten können....
5Black-Shark28. März 2022
Ganz klar in den Knast egal welch Nationalität bei Deutschen zu 100 % Gefängnis bei Asylbewerbern muss eine Abschiebung erfolgen auch bei einem 17-Jährigen dürfte es da keine Ausnahmen geben evtl. erst Gefängnis bis 18 dann raus aber da darf einfach kein Unterschied gemacht werden. Wer hier ist, Schutz genießt und Geld bekommt hat dann sein Recht hier zu sein einfach verloren, da ist es dann auch egal, ob es eine Kirche, eine Synagoge oder eine Moschee ist bzw. sonst ein Gebäude oder Personen
4thrasea28. März 2022
Oh, na das kann ja heiter werden hier am virtuellen Stammtisch... @3 Abschieben nach Syrien is nicht. Bürgerkriegsland.
3jub-jub28. März 2022
Abschieben!
2thrasea28. März 2022
@1 Kinder und Jugendliche einsperren? Gut, dass wir nicht bei jedem Quatsch erwischt wurden, der uns als Jugendlichen eingefallen ist.
1Calinostro28. März 2022
Kuscheljustiz...