Berlin (dts) - Angesichts knapper Laborkapazitäten fordert Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne), dass Erzieher sowie Kinder in Grundschule und Kita prioritär Zugang zu PCR-Tests bekommen. "Die geplanten Änderungen der Testverordnungen sind notwendig, damit PCR-Tests von Beschäftigten in den ...

Kommentare

(5) Pontius · 24. Januar um 15:53
groß. Klar haben diese Menschen im nachfolgenden Verlauf ein höheres Erkrankungsrisiko. Die Alternative wären deutlich verzögerte Testergebnisse für "wichtigeres" Personal bspw. im Gesundheitswesen. Da wird dann sicher zugunsten des Gesundheitswesen abgewogen werden.
(4) Pontius · 24. Januar um 15:49
@3 Wenn man sich die schwerwiegenden Fallzahlen und Belastungen fürs Krankensystem anschaut, dann gibt es schon Schlüsse für Gruppen, die bei einem knappen Angebot bevorzugt behandelt werden sollten. Sicher wird es den einen oder anderen geben, der mit einem falsch-positiven Schnelltest mit Schnupfen dann in Quarantäne muss - jedoch nicht zur Risikogruppe gehört und damit ein "glimpflicher" Verlauf angenommen werden kann. Die Anzahl an solchen Falsch-positiven ist bei doppelter Testung nicht zu
(3) Kluex · 24. Januar um 11:51
@2 eben, wenn es so weitergeht ist am Ende jeder wichtig
(2) Pontius · 24. Januar um 06:29
@1 Du kannst erwarten, dass bei der nun bald folgenden Einschränkungen der PCR-Testungen jeder seine Hand hebt und die Wichtigkeit der PCR-Test für seinen Interessenverband hervorbringt. Ich hoffe, dass die Regelung private Pflegende ebenso mit einbezieht - die Kapazität ist dazu nicht so extrem begrenzt, dass wir hier harte Einschnitte befürchten zu haben.
(1) Joey · 24. Januar um 01:47
Ich denke mal, daß da privat Pflegende höher stehen sollten in der Priorisierung, als die Kinder, die ja nicht schwer erkranken. Denn diejenigen, die nicht kommerziell, sondern ganz privat ihre pflegebedürftigen Angehörigen versorgen, wurden bei der Priorisierung bisher auch noch nicht bedacht. Dabei ist bei fast keinem der Kontakt enger. Selbst ein Pflegedienst kommt nur mal für eine gewisse Zeit vorbei, privat Pflegende leben meist bei den Risikopersonen oder sind täglich Stunden bei ihnen.
 
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