In der deutschen Industrielandschaft schlägt Christian Kullmann, Vorstandschef des Essener Chemiekonzerns Evonik, Alarm. In einem Gespräch mit dem "Spiegel" kritisierte er deutlich die wachsende Nähe mittelständischer Unternehmen zur AfD. Seiner Einschätzung nach ziehen viele Wähler mittlerweile […] mehr

Kommentare

21Dr_Feelgood_Jr02. Februar um 09:31
@19 Jetzt, wo es raus ist ... Danke für den Kasten Bier, den ich für die Teilnahme an den Demos bekommen habe. @20 Ja, der Kollege hat offensichtlich Probleme damit, dass manche einfach nicht mit der AfD spielen wollen. Und anstatt das zu hinterfragen sind alle entweder in der SED gleichgeschaltet, von NGO orchestriert, oder nicht ganz richtig im Kopf. Echt ein Cleverle.
20Sonnenwende02. Februar um 06:13
@11 Du hast weitere wilde Unterstellungen und eigene (Fehl)Interpretationen gepostet, keine Belege. Und offenbar willst du damit weitermachen ... schön auch hier zu sehen: <link> @19 ach du warst das - Danke, mein Freund 🥰. Aber natürlich sind wir alle manipuliert worden orchestriert böse böse zu demonstrieren, hat keiner freiwillig aufgrund eigener Meinung gemacht.
19Pontius02. Februar um 06:08
Hey mal ganz ruhig, wenn hier jemand die Proteste ausgelöst hat, dann war ich das. Meine Posts hier auf Klamm haben dafür gesorgt, dass Vorwerk, fritz-cola etc. am Ende ausgetreten sind - das campact sich drangehängt hat, darüber sprechen wir lieber nicht, diese linksgrünen Wokist*innen in ihrem Weltverbessertum...
18k48874001. Februar um 22:20
@17 Der Sohn vom legendären Dr. Feelgood aus dem butterfly-Forum?
17Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 22:09
@16 Mein Nick ist Dr. Feeldgood jr.
16k48874001. Februar um 22:03
@14 Lassen wir die Diskussion. Leider mit Dir nicht machbar. Bist Du Dr. Feelgood aus dem butterfly-Forum?
15Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 21:46
@13 und falls du es überlesen haben solltest: Das Zitat: "Mit der AfD haben wir ein Monster erschaffen" stammt nicht von mir, sondern von einem Mitgründer dieser lupenrein demokratischen Partei.
14Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 21:43
@13 Pass mal auf, JUNGE. Ich bin in Duisburg geboren und werde in Duisburg sterben. Ich bin mit Menschen aus aller Herren Länder groß geworden, und wenn hier einer Stunk gemacht hat, waren es Faschos. Also erkläre mir bitte nicht, wie Duisburg aussieht, was daraus geworden ist, und dass mit mir etwas nicht stimmt, weil ich die AfD kathegorisch ablehne und jederzeit für ein Verbot stimmen würde, gäbe es eine Volksbefragung. Und was Google betrifft: Ich möchte von DIR Belege.
13k48874001. Februar um 21:27
@12 Junge, Du bist 59 und wohnst in Duisburg. Dein Motto ist " Mit der AfD haben wir ein Monster erschaffen. “ Echt jetzt? Siehst Du nicht, wie sich Deine Stadt verändert hat? Was ist mit Dir falsch? Welche Belege brauchst Du? Google kann sehr hilfreich sein.
12Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 21:20
@11 Oh, dafür hätte ich aber jetzt auch gerne Belege.
11k48874001. Februar um 21:08
@9 Dieser öffentliche Protest wurde durch NGOs orchestriert, hat nichts mit Demokratie zu tun. @10 Ich habe Belege gepostet^^
10Sonnenwende01. Februar um 20:00
@8 Ich hab nach seriösen Belegen gefragt und nicht danach, dass du mir erneut deine diffamierenden Behauptungen auftischst.
9Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 19:59
@7 Wenn es das Ergebnis massivem öffentlichen Protestes war, hat der öffentliche Protest ja alles richtig gemacht, und das sogar demokratisch.
8k48874001. Februar um 19:57
WeAct-Petition („DM raus aus dem Verband…“) – Beispiel dafür, wie Campact/WeAct öffentlich Unternehmen adressiert und zum Austritt auffordert (zeigt die Methode/den Druckmechanismus über Petition & Mobilisierung): Campact-Facebook-Post („BREAKING…“) – nennt Vorwerk & fritz-kola als bereits ausgetreten und ordnet das als Erfolg/Teil des Protests ein:
7k48874001. Februar um 19:56
@5 Klar — hier sind konkrete, belegbare Quellen (mit direktem Bezug zu Campact / WeAct) sowie journalistische Berichte, in denen Vorwerk und fritz-kola im Zuge der Debatte um den Verband Die Familienunternehmer genannt werden. Quellen, die Campact/WeAct-Druck dokumentieren Campact-Blogpost (nennt explizit Vorwerk & fritz-kola als ausgetreten; stellt es als Ergebnis „massiven öffentlichen Protests“ dar):
6Sonnenwende01. Februar um 19:48
(2) dazu brauchen sie keinerlei Mobilisation. Campact erhält übrigens keinerlei staatliche Förderung, sondern finanziert sich unabhängig durch Spenden.
5Sonnenwende01. Februar um 19:48
@2 "Rossmann, Vorwerk und Fritz-Kola wurden von der NGO Campact massiv unter Druck gesetzt, daher traten diese aus." Für diese Unterstellung erwarte ich seriöse und belastbare Belege. @4 "Diese [NGO's] fürchten um die staatlichen Zuwendungen, sollte die AfD mal in Regierungsverantwortung kommen." Hierfür ebenso. "Es waren tausende auf den Straßen, mobilisiert von verschiedenen NGOs." Die Leute waren auf der Straße weil sie keine rechtsextremen Antidemokraten in Regierungsverantwortung wollen (2)
4k48874001. Februar um 19:12
@3 Du weißt doch selbst was letztes Jahr los war, als die AfD einem Antrag der AfD im BT zugestimmt hatte. Es waren tausende auf den Straßen, mobilisiert von verschiedenen NGOs. Diese fürchten um die staatlichen Zuwendungen, sollte die AfD mal in Regierungsverantwortung kommen. Und die Unternehmen merken langsam, wohin die Fahrt mit den links-grünen Spinnern geht. Die Insolvenzen in 2025 waren die Höchsten...
3Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 18:44
@2 "Campact und die anderen linken NGOs sind die wahre Gefahr für die Demokratie". Aber natürlich! Und der da von Evonik, ist das auch so ein Linker, vor dem man sich in Acht nehmen muss?
2k48874001. Februar um 18:37
Rossmann, Vorwerk und Fritz-Kola wurden von der NGO Campact massiv unter Druck gesetzt, daher traten diese aus. Der Verband erkannte die Einladung schließlich als Fehler an und zog sie zurück. Wenn man nicht mehr mit der Opposition sprechen darf, dann läuft etwas schief in Deutschland. Campact und die anderen linken NGOs sind die wahre Gefahr für die Demokratie.
1Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 18:19
Natürlich kuscheln die stets fleißigen und benachteiligten Mittelstandsunternehmer mit der AfD, natürlich bevorzugen die autoritäre Lösungen. Anders wird das im Sozialschmarotzerparadies Deutschland ja nichts mit den billigen und selbstverständlich willigen Arbeitskräften, die jetzt noch lieber in der Hängematte liegen, statt sich mit Leib und Seele der Wirtschaft verpflichtet zu fühlen. Work-Life-Balance? Woke Shice für Gammler!