Berlin (dts) - Der Protest gegen die Steuerpläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) wächst an. Nach der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) haben auch andere Anlegerschutz-Organisationen ernste Bedenken geäußert und einen Stopp der Pläne gefordert. "Die Maßnahmen richten […] mehr

Kommentare

6Mehlwurmle09. September 2019
Der Staat hat Rekordsteuereinnahmen und die SPD denkt über immer neue Steuern nach. Unter anderem auch ein Grund, warum sie in den Umfragen und Wahlergebnissen so abgeschlagen ist.
5diddll09. September 2019
ist doch wie immer die reichen werden belohnt und die armen werden noch ärmer ist halt so wie es immer war
4keinzurueck09. September 2019
@1 Aber nur darum geht es, die Normalverdiener welche aufgrund ihrer Tätigkeit noch nicht dem Niedriglohnsektor angehören sind in den Augen der SPD die neuen Reichen und gehören höher besteuert. Jeder der noch in der Lage ist seine Altersvorsorge jenseits dieser unsäglichen Riester Rente in die Hand zu nehmen verdient offensichtlich zu viel und dessen Einkommen gehört umverteilt. Fatal angesichts einer Absenkung des Rentenniveaus auf 43% vom Nettoeinkommen und der sich abzeichnenden Altersarmut.
3Alle190809. September 2019
@1 Diese "Null-Zins-Politik" muss aufhören, die Banken haben sich damit die Taschen voll geschaufelt und keine preiswerten Kredite an den Mittelstand geschweige denn Risiko-Kredite an Gründer ausgegeben! Überziehungszinsen sind auch noch zu hoch! Dazu hätten sie sich wenn sie denn an "Geldmangel" leiden sich für 0,00% bei der Bundesbank refinanzieren können, da hätten sie auch bei 2 % Kreditzins / 5 % Ü-Zins noch Gewinn gemacht! Und der Aufschwung wurde wieder mal gebremst!
2Wasweissdennich09. September 2019
Scholz der Lümmel hat ja seine Altersvorsorge sicher, was scheren ihn da die Anderen
1Friedrich195309. September 2019
Diese Pläne richten sich ganz klar gegen diejenigen, die in ihre Altersvorsorge investieren. Die Transaktionssteuer richtet sich nicht aus an Gewinnen. Spareinlagen bringen gar keine Zinsen mehr. Fazit: eine kalte Enteignung!