Münster (dpa) - Schon Stunden nach dem Schlüpfen werden sie massenhaft getötet:  50 Millionen männliche Eintagsküken werden nach Angaben von Tierschützern bundesweit pro Jahr bei lebendigem Leib geschreddert oder vergast. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt deswegen Anklage gegen eine Brüterei in […] mehr

Kommentare

5TILK13. Februar 2016
Tierfutter verarbeitet werden? Denn dann wäre die Tötung ja plötzlich wieder legal oder wie? Für Tierfutter darf man schließlich Tiere töten, sonst wäre Katzen/Hundefutter ja illegal.
4Aislinn13. Februar 2016
Geschlechtsbestimmung bereits im Ei..<link>
3TILK13. Februar 2016
Die Küken werden also bei lebendigem Leib getötet. Interessant... @2 : Ist die Frage. Wenn das Ende der Geschichte ist, dass wir das Fleisch dann einfach importieren, weil die Produktion in Deutschland zu teuer ist, dann ist das nicht gut. - Und ich verstehe die juristische Grundlage auch nicht. Alle Küken werden getötet, die weiblichen einfach nur später und der Grund ist in beiden Fällen Profit. Oder soll am Ende herauskommen, dass die männlichen Küken einfach nach dem Schreddern zu besonderem
2Tommys13. Februar 2016
@1 Ja und wo kein Kläger , da kein Richter ... bisher hat man sich eben auch immer durchmogeln können. Gleichzeitig werden die Menschen eben doch aktiver um gegen bestehendes Vorzugehen. Gut so.!
1Troll13. Februar 2016
Es ist zwar nicht schön, aber ehrlich gesagt verwundert mich die Anklage trotzdem. Das ist doch gängige Praxis seit Jahren und nicht einmal ein Geheimnis. Ich habe das immer für völlig legal gehalten, auch wenn es mir nicht gefallen hat.