Düsseldorf (dts) - Der Berliner Attentäter Anis Amri war mit mindestens 14 Identitäten in Deutschland unterwegs. Das sagte NRW-Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann am Donnerstag vor dem Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags. Die Identitäten seien den Behörden bekannt gewesen. Es sei aber nicht […] mehr

Kommentare

3alge05. Januar 2017
Jetzt fehlt nur noch, dass man feststellt, dass er mit diesen verschiedenen Identitäten mehrfach Sozialhilfe bezogen hat. Wundern würde es mich nicht.
2e1faerber05. Januar 2017
Wenn man das wußte, wieso unterbindet man das nicht. Für so etwas muss es doch einen Straftatbestand geben, wo man solche wegsperren kann.
1bobbygismo05. Januar 2017
traurig das das in deutschland möglich ist :-(