München (dpa) - Im Münchner Prozess um Vergewaltigungen bei Massagen hat ein angeklagter Physiotherapeut die Berührungen seiner Patientinnen mit medizinischer Notwendigkeit begründet. Er habe die Frauen nicht vergewaltigt, betonte er. Vielmehr verfolge er eine «ganzheitliche Methode» und habe […] mehr

Kommentare

9Nickeldeon20. April 2021
Dieser sogenannte Physiotherapeut braucht ganz sicherlich selbst eine psychiatrische Behandlung. Aber nein, das wäre zu harmlos. Wegsperren den Kerl und den Schlüssel wegwerfen. Jene, die ihm in diesem Beruf tätig werden ließen gleich mit wegsperren. In was für einem Staat leben wir hier nur!!!!!?
8k29329520. April 2021
ich halte mich ja sonst zurück mit solchen Worten, aber: Der Typ ist schuldig wie die Hölle. @1 : Ja, das war mir eben beim Lesen auch gleich ins Auge gestochen. Typischeres Täterverhalten gibts nicht. @2 : Wenn das Gericht ihm das damals nicht verboten hat ... :-(
7ChrisuAlex20. April 2021
Lange Muskelketten Aktivireen
6Sonnenwende20. April 2021
Mich würde jetzt wirklich der Zusammenhang zwischen Klitoris und Sprunggelenk interessieren---*Sarkasmus off*
5pullauge20. April 2021
schon äußerst dreist wie er sich rausreden will
4Crash6720. April 2021
@2 das war auch mein erster Gedanke
3Wasweissdennich20. April 2021
der Fall wirft in der Tat gewisse Fragen bezüglich der deutschen Justiz auf
2nadine211320. April 2021
"Nach Gerichtsangaben ist der Angeklagte wegen ähnlicher Fälle aus den Jahren 2007 und 2010 bereits einschlägig vorbestraft." und trotzdem konnte er als Physiotherapeut arbeiten???
1deBlocki20. April 2021
"Außerdem habe er den Frauen empfohlen, später nicht mit der Familie oder Bekannten über die Therapie zu sprechen." Klar, bei einer "harmlosen" Massage. Wer's glaubt.