München (dpa) - Im Münchner Prozess um Vergewaltigungen bei Massagen hat ein angeklagter Physiotherapeut die Berührungen seiner Patientinnen mit medizinischer Notwendigkeit begründet. Er habe die Frauen nicht vergewaltigt, betonte er. Vielmehr verfolge er eine «ganzheitliche Methode» und habe ...

Kommentare

(9) Nickeldeon · 20. April um 23:41
Dieser sogenannte Physiotherapeut braucht ganz sicherlich selbst eine psychiatrische Behandlung. Aber nein, das wäre zu harmlos. Wegsperren den Kerl und den Schlüssel wegwerfen. Jene, die ihm in diesem Beruf tätig werden ließen gleich mit wegsperren. In was für einem Staat leben wir hier nur!!!!!?
(8) LordRoscommon · 20. April um 17:06
ich halte mich ja sonst zurück mit solchen Worten, aber: Der Typ ist schuldig wie die Hölle. @1: Ja, das war mir eben beim Lesen auch gleich ins Auge gestochen. Typischeres Täterverhalten gibts nicht. @2: Wenn das Gericht ihm das damals nicht verboten hat ... :-(
(7) ChrisuAlex · 20. April um 15:39
Lange Muskelketten Aktivireen
(6) Sonnenwende · 20. April um 15:37
Mich würde jetzt wirklich der Zusammenhang zwischen Klitoris und Sprunggelenk interessieren---*Sarkasmus off*
(5) pullauge · 20. April um 15:31
schon äußerst dreist wie er sich rausreden will
(4) Crash67 · 20. April um 14:04
@2 das war auch mein erster Gedanke
(3) Wasweissdennich · 20. April um 13:52
der Fall wirft in der Tat gewisse Fragen bezüglich der deutschen Justiz auf
(2) nadine2113 · 20. April um 13:43
"Nach Gerichtsangaben ist der Angeklagte wegen ähnlicher Fälle aus den Jahren 2007 und 2010 bereits einschlägig vorbestraft." und trotzdem konnte er als Physiotherapeut arbeiten???
(1) deBlocki · 20. April um 13:28
"Außerdem habe er den Frauen empfohlen, später nicht mit der Familie oder Bekannten über die Therapie zu sprechen." Klar, bei einer "harmlosen" Massage. Wer's glaubt.
 
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