Runkel (dpa) - Nach einem tödlichen Arbeitsunfall im mittelhessischen Runkel sind am Morgen Angehörige der Verstorbenen vor der Lederfabrik eingetroffen. Ein Mann trauert um seinen Bruder, eine Frau will Antworten zum Tod ihres Mannes, wie eine dpa-Reporterin vor Ort berichtet. Auch ein Mann, der […] mehr

Kommentare

3Shanicavor 4 Stunden
Wenn sich rausstellt dass der Arbeitgeber Vorschriften nicht beachtet hat... 🫣 Bin ich froh dass das bei uns penibelst beachtet und überprüft wird. Mein Beileid den Angehörigen.
2sattavor 4 Stunden
@1 Die Realität in Dtl. sieht leider oft auch anders aus! Es geht schon los bei den Kosten für Anschaffung, regelmäßiger Kalibirierung und dazu auch notwendiger Schulung der MA. So lange es in den allermeisten Fällen gut geht, freut sich da der eine oder andere Firmenchef über das eingesparte Geld.
1alx2000vor 13 Stunden
Im ersten Moment eine tragische Sache, im Zweiten aber sicherlich die Folge von nicht Beachten der Sicherheitsvorschriften, Fehlern im Umgang mit PSA und vermutlich auch mangelnde Fach - und Sachkenntnis des Verantwortlichen vor Ort. Bereich mit Kontamination werden immer vor und während der Arbeit mit Mehrbereichsgasmessern geprüft, jeder MA hat ein Warngerät mitzuführen und gerade bei möglichen Gefahrenstellen wie dieser ist ein Sicherungstrupp mit PA vorzuhalten! Sowas darf 2026 nicht sein!