Tel Aviv (dpa) - Die sechs am Samstag von der islamistischen Hamas freigelassenen Israelis wurden in der Gefangenschaft nach Angaben ihrer Angehörigen gequält und misshandelt. Vier der Freigelassenen - Tal Schoham, Omer Schem-Tov, Omer Wenkert und Elija Cohen - waren seit ihrer Entführung am 7. […] mehr

Kommentare

7Pontius23. Februar 2025
@6 Häftlinge? Waren die auch verurteilt? Zum großen Teil nämlich nicht und ihnen wurden Dinge vorgeworfen: ohne Verhandlung und damit ohne Beweise. Sie waren meist monatelang in Haft.
6aladin2523. Februar 2025
Es ist aber auch ein Unding, 3 Geiseln gegen Hunderte Häftlinge!
5Net-player23. Februar 2025
@3 ja da kann ich dir nur zustimmen, die Geiseln, scheinen wirklich nicht höchste Priorität zu haben, was traurig ist
4Mehlwurmle23. Februar 2025
Der kriminelle Netanjahu wittert jetzt Oberwasser, weil sein krimineller Freund Trump im Weißen Haus sitzt. Für Netanjahu ist es politisch besser, je länger sich die Sache mit Hamas und Geiseln hinzieht. Der hat kein Interesse an einer schnellen Lösung, außer wenn Trump den Gazastreifen sofort bebauen will.
3Pontius23. Februar 2025
Man kann bei der Verhandlung für die zweite Phase durchaus solche Passagen mit hereinverhandeln - nur den Deal jetzt damit auf die Probe zu stellen zeigt erneut auf, dass die Geiseln eben nicht die oberste Priorität haben.
2rajo4823. Februar 2025
wenn die Hamas nicht nachgibt geht der Krieg wohl weiter
1Polarlichter23. Februar 2025
Das wird dann wohl bald wieder eine bøse Antwort auf der anderen Seite geben.