Berlin (dpa) - Angesichts leerer Kassen versucht die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), ihre Kriegszüge einem Bericht zufolge durch den Verkauf von Leichen zu finanzieren. Getötete kurdische Gegner biete sie verzweifelten Angehörigen für 10 000 (8786 Euro) bis 20 000 Dollar zum «Kauf» an, […] mehr

Kommentare

2TILK22. Februar 2015
@1 : Schmierige Geschäftsleute/Kriminelle und einfache Leute, die sich den Luxus moralischer Kaufentscheidungen nicht leisten können. - Sobald das Öl den IS-Raum verlassen hat ist es ja auch praktisch nicht mehr nachvollziehbar.
1Gambolino22. Februar 2015
Wer kauft denn von denen Öl? Diese Länder müssen sofort boykotiert werden und Sanktionen müssen auch her.