Dresden (dpa) - Die Polizei in Dresden hat einen Tatverdächtigen im Fall des getöteten Asylbewerbers Khaled gefasst. Der Mann ist ein Mitbewohner des 20-Jährigen. Auch er stammt aus Eritrea. Gegen den Verdächtigen erging Haftbefehl wegen Totschlags. Einem ersten Geständnis des Mannes zufolge war ein […] mehr

Kommentare

4k46305622. Januar 2015
@2 : Da muss man nicht erst nach Köln fahren. In jeder Stadt in der diese jungen kräftigen "Kriegs-Flüchtlinge" untergebracht sind ist das so. Die müssen ja Geld machen, um in ein paar Jahren als gemachte Männer nach Hause zurück zu kehren. Dann sind die Chef zu Hause in ihrem Land und die nächsten machen es nach. Ein Teufelskreis!!!
3KerweManfred22. Januar 2015
Das ist doch ganz einfach der Täter bekommt die Deutsche Staatsangehörigkeit und schon ist der Täter ein Deutscher .
2Helene123422. Januar 2015
Das war doch eigentlich klar,ist bei uns an der Tagesordnung, <link> ,aber Hauptsache wieder erst mal die "bösen Rechten/Deutschen" beschuldigen,weil irgendein Trottel im Umkreis von 1 km ein Hakenkreuz geschmiert hat... Kommt mal in Köln vorbei,dann seht ihr die armen "Kriegs-Flüchtlinge",wie sie in jedem Park Drogen verticken und überall Dreck hinterlassen...
1k46305622. Januar 2015
War das nicht vorauszusehen? Die zünden doch auch ihre Heime an und schlagen die Möbel kaputt. Da wusste man doch schon, dass es einer von denen war.