Kapstadt/Nairobi (dpa) - Mit Sorge blicken die Herrscher im Sudan und Simbabwe in den Norden. Lösen die Volksaufstände in Ägypten und Tunesien auch in ihren Staaten Unruhen aus? Sind sie die nächsten, die von zornigen Demonstranten aus ihren Ämtern vertrieben werden? Bittere Armut in weiten Teilen […] mehr

Kommentare

5Fulton100204. Februar 2011
Vielen in Mitteleuropa gehts zu gut, das vergessen viele. Möglicherweise auch, weil "Verblödung" von gewissen Sendungen im TV dazu beiträgt, die Realtiät wird dann leider ausgeblendet, sich an den kleinsten Dingen im Alltag hochgeschaukelt. Ich vermute, die ganze unterdrückte Welt wird sich in diesem Jahrzehnt verändern, Nordafrika ist nur der Beginn, eine demokratische Ära bricht in weiten Teilen an.
4tastenkoenig03. Februar 2011
Hört bitte auf, unsere Verhältnisse mit denen in Ägypten etc. auf eine Stufe zu stellen. Das ist nicht nur albern, sondern ein Schlag ins Gesicht der Demonstranten dort.
3theevil198703. Februar 2011
@2 : Danke, das woltle ich auch sagen. So ein Qua(r)k, den #1 da verzapft.
2Strycker03. Februar 2011
@1 : Über Misswirtschaft und Korruption will ich hier nicht diskutieren... aber BITTERE ARMUT? Harz4 ist vieleicht nicht viel, aber von bitterer Armut meilenweit entfernt! In Einzelfällen mag es sowas hier geben, aber im vergleich zu Afrika geht's uns hier verdammt gut!
1quak03. Februar 2011
"Bittere Armut in weiten Teilen der Bevölkerung, Misswirtschaft und Korruption bilden auch in mehreren schwarzafrikanischen Staaten einen Nährboden für eine mögliche Protestbewegung." Und nicht nur dort. Auch unsere Herrschaftsklasse sollte sich ansehen wie schnell es hier auch losgehen könnte.