@
78
ist doch in Ordnung, wenn sie auch darauf verzichten können. ZUVIEL Rücksichtnahme läßt die Dinge aus dem Gleichgewicht geraten, das muß immer von beiden Seiten kommen. Das Problem mit der Tierquälerei beim Schächten ist nicht gerade gering.
<link>
78ExBW
08. Januar 2015
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77
: Ja, Rücksicht nehmen auf andere ist ja sooo furchtbar! Soll doch jeder zusehen, dass er seine eigenen Interessen und Wünsche - egal wie unsinnig - jederzeit und gegen jeden durchsetzt. So funktioniert ja auch eine Gesellschaft sehr viel besser! Dass für strenge Moslems ein Schweinefleischverbot nicht ausreicht, hatte ich schon mal geschrieben. Die verzichten dann eben generell auf Fleisch, wenn es nicht halal ist (und scheinen kein Problem damit zu haben).
@
76
das Schweinefleisch-Thema ist vor allem ein gutes Bespiel dafür, daß die Leute kaum noch merken, wie sehr sie ständig auf andere Rücksicht nehmen, anstatt nach der eigenen Philosophie/Religion zu handeln. Das Thema ist aber eigentlich noch umfangreicher, denn das Halal-Rindfleisch der Moslems dürfte man ja gar nicht essen, weil es gegen die Tierschutzverordnung verstößt.
76ExBW
07. Januar 2015
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62
: Es geht nicht um Rind, Geflügel, Fisch etc, sondern nur um EIN Lebensmittel, das zudem auch in unserer Kultur nicht gerade den Ruf hat, besonders gesund zu sein. In der Kita meiner Kinder wird auch ohne muslimische Kinder auf Schweinefleisch verzichtet. Da gibt es übrigens auch keine Cola oder Fanta oder regulären Ketchup. Seit wann ist Schweinefleisch denn so wichtig, dass sich deshalb so manche Gemüter hier dermaßen erhitzen? Das ist doch lächerlich!
75TILK
07. Januar 2015
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74
: Eine unsinnige Generalisierung! Ich kenne geborene Muslime, die Schweinefleisch essen, viele Muslime sind absolut offen! - Wir sollten dauerhaft auf alles mögliche Rücksicht nehmen, weil wir nicht scheiße sind, so lange es im Maß bleibt. - Wie ich vorgerechnet hatte, geht es um 2 bis 3 Mahlzeiten in der Woche, die potentiell Schweinefleisch enthalten könnten. Deswegen so einen Terz zu machen ist einfach lächerlich. Inwiefern religiöse Regeln dämlich sind, darüber diskutieren wir hier nicht.
@
67
dein Argument ist sehr gut! Diese Menschen haben selbst kein Interesse, offen zu sein, weil sie sich unter das Diktat von Vorschriften stellen, und warum sollten wir dauerhaft auf diese "Behinderungen" Rücksicht nehmen und dabei selbst ein Stück Lebensfreude verlieren ? Unsere eigenen Interessen sind das Maß für unser Leben und nicht fremde Interessen, auch nicht, wenn sie sich "Religion" nennen.
73TILK
07. Januar 2015
@
71
: Also kannst du sie NICHT belegen... :) @
72
: Bin ich ganz deiner Meinung! - Dennoch kannst du nicht bestreiten, dass die Mühe zur Vermeidung von Schweinefleisch unter streng gläubigen Muslimen sehr hoch ist, während ich niemanden kenne, der fest davon überzeugt ist und sklavisch darauf achtet, bei jeder Mahlzeit Schweine-Produkte zu verzehren! :O
@
57
Religiöse Vorschriften sind nicht mehr wert als eigene Vorschriften über die eigene Lebensführung. Religionen haben nicht mehr Rechte als "Nichtreligionen". Eigentlich hat ja jeder irgendeine "Religion", z.B. eine "Geldreligion", "Karrierereligion" oder "Vegetarierreligion". All diese Lebenseinstellungen führen zu Entscheidungen, wie man sein Leben führt. Warum sollten die Vorschriften anderer Leute mehr wert sein, nur weil sie von einem "Religionsgründer" in die Welt gesetzt wurden?
@
69
Nein, aber ich lade dich gerne nach Duisburg ein. Zeige mir einen türkischen Lebensmittelladen mit einer deutschen Kassiererin, einen türkischen Handyladen, Metzgerei, Dönerladen, etc. mit deutschen Angestellten. Wenn du den Laden finden solltest gebe ich mich geschlagen. Dagegen zeige ich dir dann hunderte deutsche Metzger, Handyläden, Einkaufsläden mit ausländischen Angestellten. Die Konsequenz ob wegen "normal" oder "heilig" ist die Gleiche
70k451532
07. Januar 2015
@57 Für mich besteht auch wenn ich Atheist bin, ein himmelweiter Unterschied zwischen Vorliebe und religiösem Gebot.@
64
in den Schulen und Kitas, in denen meine Kinder sind entscheidet die Mehrheit wenn es um Vorlieben geht und es gibt für Kinder die wegen ihrer Religion nach Geboten leben, immer etwas was sie essen dürfen. So ist es richtig und nochmal, die Forderungen kein Schwein in Schulen oder St. Martinstag umbenennen, sind Forderungen von deutschen Politikern, nicht von Muslimen.
69TILK
07. Januar 2015
@
66
: 'Normal' ist etwas anderes als 'Heilig'! @
67
: Kannst du deine Behauptungen über Muslime belegen?
@
65
Der Kompromiss wäre für mich den Kindern ein paar Euro extra mitzugeben, so das sie am Zielort ihre Extrawünsche kaufen können.
günstiger, saftiger, leckerer. Damit spielt Tradition auch nicht so die tragende Rolle. Es geht darum, dass einfach ein Stückchen Lebensfreude abgeschnitten wird für Menschen, die nicht mal Interesse daran haben selbst offen zu sein. Muslime heiraten in der Regel untereinander, in türkischen Läden habe ich noch nie deutsche Angestellte gesehen, etc. Deine Argumente sind ja nicht mal immer falsch. Sie sind einfach nur irreal und spiegeln irgendwie nicht die Realität in Städten wie Duisburg wieder
@
64
Naja nun hast du Rosinen wohl extra gewählt, aber ich sagte ja Lieblingsgericht der Kinder. Für dich wechsle ich von Rosinen zu Schokostückchen und da sieht die Welt dann auch real anders aus. Wenn ich wegen dir auf Schoki hätte verzichten müssen, wärest du in der Klasse nicht weit gekommen... Ich komme aus dem Ruhrpott, da ist Kotelett, Schnitzel, etc. schon normaler Standard. Auch früher in den Schulen (nun leider nicht mehr). In Bayern das Leberkäsbrötchen in der Pause. Usw. Schwein ist
65TILK
07. Januar 2015
@
63
: Ist doch schön! - Jetzt stell dir vor du hast zwei Kinder, dann kannst du nicht bei jeder Klassenfahrt mitreisen und Privatkoch spielen! Dann muss eben ein Kompromiss gefunden werden. Mit der Betonung auf KOMPROMISS! - Dabei haben Muslimische Kinder EXAKT das gleiche Recht Forderungen zu stellen wie alle anderen auch! Wenn ausschließlich muslimische Kinder Forderungen stellen gebietet die Logik diesen Forderungen stattzugeben!
64TILK
07. Januar 2015
@
62
: Nanana! Nicht am Beispiel drehen! Zeig mir die Klasse, in der 5 Kinder weinen, wenn sie Rosinen essen müssen und 15, wenn sie bei einer einzigen Mahlzeit keine Rosinen bekommen! - Die ganze Zeit argumentiere ich, das Schweinefleisch in unserer Kultur KEINEN besonderen Stellenwert hat! Schon gar nicht 'Schweinefleisch bei JEDER Mahlzeit'... Es ist lächerlich, das du dieses Argument nun auf so bescheuerte Weise angreifst! Bitte, nenn mir Beispiele für die 'Heiligkeit des Schweinefleisches'!
mit. Ist logistisch auch viel einfacher. Kauft man nur Brötchen speziell für mich (manche kamen auf die Idee) und ich mag den Aufschnitt nicht so gerne, dann essen die anderen das nicht mehr, weil die lieber Butter drauf mögen und es wird weg geschmissen. Wenn ich das selbst organisiere sind alle happy. Die anderen Kinder brauchen kein trockenes Brot, Brötchen essen und ich bekommen meine Extrawurst ohne das andere, die nichts dafür können benachteiligt werden.
@
60
Und was ist es für dich, wenn du kein Rind, Geflügel, Fisch, Kaninchen, etc. essen dürftest und alle anderen deswegen diese Dinge auch nicht mehr bekommen? Das wäre für dich dann Höflichkeit? Ich fand auch das Rosinenbeispiel lustig. Wenn 15 Kinder liebend gerne Rosinen essen, dann müssen die alle darauf verzichten. Da kommt natürlich dann Freude auf. Ich mag keine Butter, keine Margarine ,etc. Bei belegten Brötchen ist das aber immer mit dabei. Ich nehme daher generell meine eigenen Sachen
@
57
So habe ich das früher auch lange zeit gesehen. Bis ich bemerkt habe, daß die Verhältnisse zueinander ungleichmäßig sind. Immer sind es die Deutschen, die verständnisvoller sind als ihr Gegenüber. Warum eigentlich ? Solange diese Menschen Gäste waren in unserem Land, war das Gastfreundschaft. Aber wenn sie keine Gäste mehr sind, müssen sie sich an das normale Gleichgewicht von Rechten unter den Menschen gewöhnen. Ich hatte aber nichts gefordert, sondern nur ein Gleichgewicht hergestellt.
60ExBW
07. Januar 2015
@
56
: Wieso Extrawurst? Eine Extrawurst wäre es, wenn du kein Rind, Geflügel, Fisch, Kaninchen etc. oder nicht vegetarisch essen dürftest und man nur deinetwegen EIN Gericht mit Schweinefleisch servieren müsste, während alle anderen was anderes essen. Die Frage ist nicht, ob ihre Religion mehr wert ist, sondern was deine Freundschaft wert ist, dass es für dich so problematisch ist, dieses EINE Essensgebot deiner Freunde zu akzeptieren und zu respektieren. Scheitert es echt am Schweinefleisch?
59TILK
07. Januar 2015
@
54
: Ja, schlag was Besseres vor... Ich hatte dich ja nach dem konkreten Schreiben gefragt. Bei mir saß früher höchst selten ein Lehrer in der Klasse und hat überhaupt irgendetwas gegessen, dafür gabs das Lehrerzimmer. Wenn man natürlich in Terrorklassen unterrichtet kann man die nicht allein lassen, aber auch dann muss man denen ja nicht auf die Nase binden, was man gerade isst.
58k451532
07. Januar 2015
Von mir hat auch noch keiner meiner Freunde verlangt dass ich eine Extrawurst brate, ich mache es aus Respekt vor ihrem Glauben einfach von mir aus und verpflichte sie auch nicht dazu, Gleiches für mich zu tun weil ich weiß dass es ihnen nach ihrer Religion verboten ist.
57k451532
07. Januar 2015
@ 56 also wenn ein Mensch auf meine Essgewohnheiten hysterisch reagiert, sehe ich dass nicht als gutes Verstehen an, sorry. Vielleicht haben wir zu unterschiedliche Einstellungen was Freundschaft bedeutet, ich sehe sie etwas selbstloser wie Liebe auch, die fordert nicht wenn es wahre Liebe ist. Sie ist tolerant und akzeptiert den Glauben eines anderen Menschen, auch mit seinen Geboten. Ich bin nie auf die Idee gekommen bei Hindus Rind oder bei Muslimen Schwein einzufordern.
@
53
Ich habe den Moslems keine Vorwürfe gemacht. Ich habe einfach nur aufgehört, ihnen eine "Extrawurst" zu braten. Ich bekomme bei ihnen kein Schweinefleisch, sie bekommen bei mir kein Rindfleisch. Warum sollte ihre "Religion" mehr wert sein als meine Lebenseinstellung. Deshalb verstehen wir uns aber trotzdem gut.
Muslime im Raum sind?? Dann müßten alle Currywurstbuden auf Geflügelwurst umstellen oder schließen, weil die Straße ja auch von Muslimen benutzt werden kann. @Tilk: Ich bin der deutschen Graammtick mechtig, abel mannchmall unterlausen mich auch Fellerbeim Schrieben. Alsooo riete nickt so uaf sie Flöchltlinksfeller so rum, icke binn trohtzdem nick duhm !!!! :-)
Jetzt sind wir schon beim Zubereiten von Schwein durch Muslime. Soweit ist die Diskusssion schon abgedrifftet.Icch möchte nicht Essen von jemanden zubereiten, dessen Religon oder Lebenseinstellung diese Nahrung untersagt. D.h. ein Muslime braucht mir kein Schwein, ein Vegetarier kein Fleisch und ein Hindu kein Rind zubereiten, wenn ich Gast bin. So wie ich diese entsprechenden Gerichte ihnen nicht auftische. Warum soll aber ein Lehrer auf sein Pausenbrot kein Schwein haben,nur weil ein paar....
53k451532
07. Januar 2015
Nun ja für mich bedeutet Freundschaft Achtung voreinander zu haben ansonsten sind es höchstens Bekannte und selbst deren Eigenheiten achte ich. Ich habe durch meine 3 Kids einen großen Bekanntenkreis, aller möglicher Religionen und Nationalitäten. Mal ein Beispiel: ich bin Atheist, noch nie hat ein Muslim mir deshalb Vorwürfe gemacht, die bekomme ich von Bekannten, die dem christlichen Glauben angehören und sie wollen mich bekehren und erzählen mir was von der Hölle in die ich kommen werde.
@
48
/ 50: Sorry, das liest sich alles so, als ob du gerade mit der Brechstange versuchst, Moslems schlecht zu machen. Ich habe, ehrlich gesagt, schon weit intolerantere Vegetarier oder regelrecht militante Nichtraucher erlebt. Deutsche wohlgemerkt!
51TILK
07. Januar 2015
@
50
: Muslime 'können' dir kein Schweinefleisch zubereiten! - Schon die Berührung oder indirekte Übertragung über die Küchengeräte könnte haram sein! :D
@
49
wenn ich aber nun mal am liebsten Schweinefleisch esse, finde ich es intolerant, daß mir bei den Moslems kein solches vorgesetzt wird, wenn ich umgekehrt bei ihren Besuchen auf sie eingehe. Was kann ich dafür, daß sie irgendeine Religion haben, das ist doch nicht mein Problem. Ist mir inzwischen auch ziemlich egal, dann kriegen sie bei mir eben auch keine "Extrawürste" mehr.
49k451532
07. Januar 2015
@
48
,ich habe keine hysterischen Freunde und sie machen für mich auch vegetarische Gerichte wenn ich zu Besuch komme, ich bin Vegi. Und wenn meine Fam mal Schwein isst, regt sich nichte einer meiner muslimischen Freunde auf. Allerdings verstehe ich nicht warum eine muslimische Familie dir Schweinefleisch vorsetzen sollte, als Christ hast du kein Verbot Rind oder etwas anderes an Fleisch zu essen. Wenn mein Gastgeber in seiner Küche kein Schwein zubereitet, finde ich das völlig okay.
@
42
Ich bin fast nur mit Schweinefleisch aufgewachsen. Früher war ich sehr tolerant und habe meinen muslimischen Freunden extra Rindfleisch vorgesetzt, habe aber mit der Zeit gemerkt, daß sie mir umgekehrt nicht extra Schweinefleisch vorsetzen. Das fand ich im Laufe der Zeit so intolerant von den Moslems, daß ich seitdem angefangen habe, meine frischen Mettbrötchen mit rohem Schweinefleisch vor ihren Augen zu essen. Sie reagieren dann manchmal hysterisch, aber ich nehme keine Rücksicht mehr.
47TILK
07. Januar 2015
@
46
: *verbirgt - Wenn du nicht mal Deutsch kannst, was sollen die Muslime dir dann überhaupt wegnehmen? - Weniger elegant, aber immer noch sehr prägnant! :D
@Tilk: Man merkt, Du verstehst es nicht, was sich dahinter wirklich verbürgt.
45TILK
07. Januar 2015
@
44
: Ich halte das Miesepeter-Argument tatsächlich für äußerst elegant, weil es extrem kurz und extrem einfach ist und trotzdem wunderbar paast. :)
@Tilk: Keine Argumente mehr?? Wirds jetzt unsachlich und beleidigend??
43TILK
07. Januar 2015
@
41
: Genau das sage ich ja die ganze Zeit! Schweinefleisch ist dir völlig egal, du bist einfach nur ein kleiner Miesepeter! :D
42k451532
07. Januar 2015
Die Forderungen werden meist von Deutschen gestellt, nicht von Muslimen. Es gibt in De übrigens schon lange jüdische Kitas aber es wird nun bald auch mehr muslimische Kitas geben, zum Glück, dann kann ja jeder essen was ihm passt. Ich hätte es aber besser gefunden wenn es mehr Toleranz gäbe und sie gemeinsam aufwachsen würden. Wenn meine ausländischen Freunde zu Besuch kommen, koche ich allerdings immer etwas was sie mögen oder auch durch ihre Religionszugehörigkeit essen dürfen.
@Tilk: Deine Vergleiche Hinken und haben mit dem Thema nichts zu tun. Das Land Berlin hat entschieden kein Schweinefleisch in den Schulen/Kitas anzubieten. Lehrern, die ihre Pausenbrote selbst essen, sollen auf Schwein verzichten. Nur weil ein paar Muslime sie dann als unrein und unfähige Personen halten. Sind also alle Menschen die Schwein essen, deswegen Minderwertig? Der Isalm bestimmt in diesem Fall die Gesellschaft, auch wenn es sich um eine Minderheit handelt.
40TILK
07. Januar 2015
@
39
: Den Kindern kann man auch Menschenfleisch hinstellen. Wissen die auch nicht. :) - Wobei Fleisch von natürlich gestorbenen, 60-100 Jährigen vermutlich nicht so toll schmeckt... :D
Den Kindern kann man Schweinefleisch hinstellen die wissen es nicht.
38TILK
07. Januar 2015
@
36
: Ich fürchte diese Frage wird Philosophen bis zum Ende aller Tage beschäftigen... :)
37ExBW
07. Januar 2015
@
30
: Und wie sollen muslimische Eltern für das schweinefleischfreie Mittagessen ihrer Kinder sorgen, wenn diese im Kindergarten sind?
@
33
: Als was bist du hergekommen ?
35TILK
07. Januar 2015
@
34
: Nein, ich FRAGTE, warum du nicht gehst, nachdem du postuliertest, wenn es einem nicht passe, soille man gehen. - Auch Juden können dumme/nervige Menschen sein. :)
Naja ich lasse dich mal mit deinen Hass auf Deutsche und Juden alleine...
Mein Freundeskreis ist voll von verschiedenen Nationalitäten, komischer Weise verlangt von ihnen keiner eine Anpassung der Deutschen an die Zugewanderten.
Viel Glück!
33TILK
07. Januar 2015
@
32
: *jemandeM - Und warum gehst du dann nicht? - Muslime sind keine Gäste. Touristen sind Gäste. Auf die Thematik hatte ich weiter unten auch schon hingewiesen, aber leider können manche Menschen diesen Unterschied einfach nicht verstehen...
Meine Freundin sagt immer, wenn es Jemandem nicht passt in Deutschland, dann soll er wieder gehen. Komischerweise passen sich die jüdischen Immigranten gerne an. Diese Leute die das nicht wollen, können gerne in muslimische Länder auswandern oder sonst wo hin. Seit wann müssen sich die Gastgeber den Gästen anpassen ? Zu viel gekifft ??
31TILK
07. Januar 2015
@
27
: Es geht um Kindergärten! So lange du kein andere, konkretes Beispiel nennst, ausschließlich. - @
30
: Veganer, die ihren Kindern Fleisch komplett vorenthalten, gehören mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso vor ein Gericht, da (kleine Mengen!) Fleisch ein wichtiger, nur schwer zu ersetzender Teil der Ernährung sind. :) - Natürlich kann man in einem Kindergarten kaum auf eines von 100 Kindern Rücksicht nehmen. Aber darum geht es ja auch nicht. Es geht, je nach Stadtteil, um VIELE Kinder.
Lese bitte nochmal meinen Kommentar... wenn das Jemand nicht essen will / seinen Kindern nicht zumuten möchte, dann soll er gefälligst selber für das Mittagessen sorgen!
Was sollen Veganer sagen ? Alle Kinder sollen jetzt vegan essen, weil es 1% Veganer gibt in Deutschland?
29TILK
07. Januar 2015
Während bei 75% der Mahlzeiten sowieso Mama und Papa den Kleinen erlösen und ihm kostbares Schweinefleisch geben können... Und dabei haben wir noch nicht darüber geredet, dass Fleisch im allgemeinen stark überproportional gegessen wird! - Wenn es nach der Gesundheit der Kinder ginge, gäbe es im Kindergarten gar kein Fleisch! - Aber dann beschweren sich die Fleischesser ja wieder, dass die bösen Vegetarier/Veganer gefälligst die Deutsche Tradition der Herzkrankheiten einhalten müssen...
28TILK
07. Januar 2015
@
25
: Was genau soll jetzt dein Argument sein? Ich hatte schon klargestellt, dass ich bereit bin auf so einige Nahrungsmittel zu verzichten, wenn mir jemand glaubhaft versichert, dass sie für ihn ein Problem wären. - Und bisher stehen auf der Liste Rind und Schweinefleisch, die ich als Kindergartenkind potentiell einmal alle 2 bis 3 Tage essen könnte. An den Werktagen! - Es geht also darum, dass 3 von 3*7 = 21, also rund 15% der Mahlzeiten weder Schwein noch Rind enthalten... Ein Grund zu Weinen?
Naja, weisst du, vor einiger Zeit war der Veggi-Day im Gespräch bei den Grünen...
Ich finde wenn jemand in eine Kantine geht und nichts findet was er mag, dann geht er woanders hin... (aus eigener Erfahrung während meiner Umschulung (zusammen mit meiner russisch / jüdischen Lebensgefährtin)) , warum sollten das Moslems nicht können,
hältst du sie für zu blöd dafür ??
26TILK
07. Januar 2015
@
24
: Ja. - Aber um welches konkrete Beispiel geht es denn? In einer Kantine wird so ziemlich IMMER die Möglichkeit vorhanden sein, mehrere Gerichte anzubieten, das ist doch hoffentlich erlaubt? - Dann sind alle glücklich... - Wie viele Beispiele bleiben dann noch übrig? Kindergärten gibt es scheinbar, wo das zu viel Aufwand ist und sonst?
Wenn also nur Rindfleischfleisch angeboten wird, werden Hindus GEZWUNGEN Rindflleisch zu essen. Wenn Homosexuelle im Raum sind... Wozu wird dann irgendjemand gezwungen? @
17
: Es geht um Schulen! hinduistische Kinder sind mit Sicherheit kaum zugereist! - Und selbst wenn: Warum sollten zugereiste Menschen kein Recht haben zu sagen, was sie nicht essen wollen? Das ist genau das, was ich kritisiert habe! Es geht nämlich immer noch nicht ums Rindfleischfleisch, es geht darum das 'Zugereiste
@Tilk , soweit ich weiss dürfen Hindus kein Rindfleisch essen ! Also ich finde dann sollten die Moslems auch kein Rindfleisch essen, aus Toleranz den Hindus gegenüber!
Und ich habe persönlich hinduistische Freunde in Deutschland.
23TILK
07. Januar 2015
Freundesgruppe auch nur den kleinsten Aufstand machen würdet, wenn jemand glaubhaft und ernsthaft versichern würde, dass er irgendetwas wirklich gar nicht essen mag? - Und das kritisiere ich! Es geht überhaupt nicht um dne unvergleichlichen Geschmack des Schweinefleisches in billigem Kantinenessen, es geht darum, die bösen Muslime in ihre Schranken zu verweisen! - Und das ist falsch! :)
22TILK
07. Januar 2015
Ich wiederhole meinen Vergleich: Wenn von 20 Kindern einer Schulklasse 5 keine Rosinen mögen, wer springt dann auf und wirft diesen 5 Kindern vor, dass sie sich gefälligst der Mehrheit anzupassen haben, oder eben einfach nichts essen sollen? - In JEDER sozialen Gruppe, derer ich Teil war, lief es IMMER so, dass selbst auf einzelne Freunde Rücksicht genommen wurde! Dann gabs eben mehrere Gerichte, kein Fleisch oder sonstwas nicht! - Ihr wollt mir allen ernstes erzählen, dass ihr innerhalb einer
21TILK
07. Januar 2015
in deiner Welt minderwertige Menschen sind, die sich Unterwerfen müssen. Demokratie heißt, dass JEDER Mensch EXAKT das selbe Recht hat mitzubestimmen, völlig egal ob er seit 5min Schüler/Deutscher ist oder seit Geburt! @
19
: Und? Im Knast gibts auch kein Kaviar. Gibt es Lammfleisch im Knast? Gibt es saure Gurken im Knast? Gibt es Lachs? Thunfisch? Aal? Es ist völlig normal, dass die Speisekarte in einem Knast beschränkt ist und es ist völlig zumutbar ein Tier von der Speisekarte zu streichen!
20TILK
07. Januar 2015
Wenn also nur Schweinefleisch angeboten wird, werden Muslime GEZWUNGEN Schweinefleisch zu essen. Wenn Homosexuelle im Raum sind... Wozu wird dann irgendjemand gezwungen? @
17
: Es geht um Schulen! Muslimische Kinder sind mit Sicherheit kaum zugereist! - Und selbst wenn: Warum sollten zugereiste Menschen kein Recht haben zu sagen, was sie nicht essen wollen? Das ist genau das, was ich kritisiert habe! Es geht nämlich immer noch nicht ums Schweinefleisch, es geht darum das 'Zugereiste'
Der "Schweinefleisch-Erlaß" für Gefängnisse ist schon ein paar Jahre alt
<link> Das Problem entsteht dadurch, daß es so überdurchschnittlich viele muslimische Straftäter gibt.
18TILK
07. Januar 2015
@
13
: Einen Link zu dem konkreten Rundschreiben/Nachricht wollte ich. :) - Meine Logik ist überhaupt nicht verkehrt! Wenn von 20 Kindern in einer Klasse 5 keine Rosinen mögen, dann wird der einzige Kuchen bei einer Feier ganz bestimmt keine Rosinen enthalten! Insbesondere nicht, wenn der eine, nervige Schüler aufspringt und laut fordert, dass er Rosinen essen will und deswegen alle Rosinen essen müssen. @
14
: Nein, das ist ein großer Unterschied! Auf Essen kann man nicht einfach verzichten!
@
12
Und damit beschreibst du genau das Problem. Eine zugereiste Gruppe möchte/darf etwas nicht, also müssen sich die Einheimischen anpassen und aus gegebenen Anlass verzichten oder zumindest ggf. ihre Ernährung umstellen. Und genau darüber wird sich aufgeregt. Das man sich den "Gästen" anpassen muss. Das diese zugereisten das oftmals gar nicht fordern und man es eigentlich nicht Ihnen vorwerfen kann sondern eher der Politik und den pseudotoleranten Deutschen ist eine andere Sache.
@
15
: Davon weiß ich nichts, ob sich muslemische Verbände gegen Schweinefleisch in den Kitas ausgesprochen haben. Der Verzicht von Schweinefleisch wird den Lehrern vom Schulsenat in einem Rundschreiben empfohlen. Sozusagen ein empfohlener Verhaltenskodex. Übrigens in der Jugendarrestanstalt von Berlin gibt es für die Insassen auch kein Schweinefleisch, da die Mehrheit der Insassen Migranten sind.
15ExBW
06. Januar 2015
@
10
: Gibt es denn eine schriftliche Anfrage seitens eines oder mehrerer muslimischer Verbände, in der der Verzicht auf Schweinefleisch in Schulen und/oder Kitas gefordert oder empfohlen wird?
.... dieser Intoleranz unterwirft. Irgendwann trifft es die Homosexuellen und dann Dich und mich, weil wir kein offensichtlichen Migrationshintergrund haben und nicht dem Islam zugehören.
@Tilk: Nicht gelesen oder nicht verstanden??? Lehrer/in wird empfohlen mit Rücksicht auf Muslimische Schüler kein Schweinfleisch (Leberwurst, Schinken usw.) zu verzichten. Die Begründung habe ich Dir in @9 geliefert. Deine logik ist etwas verkehrt oder ?? Wenn Muslime kein Schweinefleisch essen dürfen, soll ich darauf verzichten, weil ich Schweinefleisch essen darf, aber nicht muß?? Das Schweinfleisch ist ein Beispiel und zeigt, wie intolerant der Islam ist und sich unsere Gesellschaft....
12TILK
06. Januar 2015
@
9
: Was genau empfiehlt der Schulsenator denn? @
10
: Muslime DÜRFEN kein Schweinefleisch essen. Über den Sinn oder Unsinn religiöser Regeln streiten wir hier nicht. Du DARFST Schweinefleisch essen, MUSST aber nicht. Die logische Konsequenz daraus ist: KEIN SCHWEINEFLEISCH. DAS ist schlicht Logik, aber, wie gesagt, das Problem ist ja gar nicht das Schweinefleisch, sondern, wie du in @
11
ja auch offen zugibst, 'der Islam an sich'. Das ist gelebte Intoleranz! :)
... schlechte, unreine Menschen veruteilen oder herabsetzen. Das ist gelebte Toleranz und Demokratie. Und diese Demokratie mit all ihren Errungenschaften sehe ich durch starre Haltungen des Islam gefährdet. Der gesamte Islam sollte sich mal langsam und sicher reformieren und öffnen.
@Tilk: Es gibt komischerweise kein Rundschreiben in der man aus Rücksicht auf die juden auf den Verzicht von Schweinfleisch hinweis. Da sind die Juden wohl toleranter?? Und ob Schwein schmeckt oder nicht und ob es ungesund ist, dass entscheidet jeder Mensch für sich selbst. Ich mag z.B. keine Buttermilch und Alkohohl, deswegen verurteile ich nicht die, die gerne trinken, obwohl Alkohol sehr gefährlich ist. Also sollen die Muslime uns auch das Schwein lassen und nicht die Leute ....
@Tilk: Von Schweinefleisch essen müssen ist nirgends die Rede.Was geht es einen Muslimen an, ob seine Lehrer/Lehrerin Schweinefleisch auf dem Pausenbrot hat oder nicht?? Die Erklärung ist, dass sie im Sinne des Islam unrein sind und so keine Respektperson für die Schüler sind. Noch ist es ein Empfehlungsschreiben der Schulbehörde, aber wann wird es generell Lehrern untersagt? Nach Eurer Deffination sollte also beides angeboten werden, wird es aber nicht, sondern in den Kitas einseitig untersagt
8ExBW
06. Januar 2015
@
4
: mceyran hat's doch nun schon mehrfach erklärt: für Muslime ist es egal, ob in der KiTa Schwein oder Rind auf dem Essensplan steht, denn für einen strengen Moslem muss das Tier auch auf eine bestimmte Art geschlachtet sein, um halal zu sein. Unabhängig davon ist es jedoch zu begrüßen, wenn Kinder weniger Schweinefleisch vorgesetzt bekommen. Es ist nun mal nicht gerade das gesündeste Fleisch. So eine Maßnahme kann doch wohl kaum ein Grund für PEGIDA-Aufmärsche sein. Das ist lächerlich!
7TILK
06. Januar 2015
Schau doch mal nach wie die Juden das bisher gemacht haben! - Juden sind schließlich auch 'Deutsche von Pegidas Gnaden', wie haben die das bisher geschafft ihre Kinder vor Schweinefleisch zu beschützen, ohne den Protest der arischen Rasse auszulösen?
6TILK
06. Januar 2015
@
4
: Ich wusste nicht, dass es in Deutschland Tradition ist Schweinefleisch essen zu MÜSSEN? - Genau das ist nämlich der Punkt! Wenn der Schulsenator geschrieben hätte, das Schweinefleisch zu teuer, zu ungesund, zu sonstirgendetwas wäre, hätte es niemanden interessiert. Wenn der Schulsenator klammheimlich sonstwelches Fleisch organisiert hätte, es wäre niemandem aufgefallen... Weil es niemanden interessiert, AUßER die Muslime sind schuld, dann MUSS plötzlich die Schweinshaxe auf den Tisch! :)
Wenn die Demos friedlich bleiben ( auch der Gegendemos) darf gotsei Dank jeder in Deutschland seine Meinung noch kundtun in anderen Länder werden die Leute weggesperrt bzw. in Syrien oder Irak sogar von bestimmten Fanatikern umgebracht ( IS ).
Es gibt bei uns Christen genauso viele Gauner und man sollte nicht die Islamisten für alles verantwortlich machen. Es gibt viele nette Moslem die auch hilfsbereit sind.
"Völlig unsortiert und aus dem Zusammenhang gerissen, werden in Deutschland Zustände beschrieben, bei denen etwa deutsche Schulkinder mit Rücksicht auf Muslime kein Schweinefleisch mehr essen dürfen." Soso, da gibt es also keinen Zusammenhang?? In Berlin wurden die Lehrer sogar vom Schulsenator dazu in einem Rundschreiben angehalten!!! In den städtischen Kitas wird gänzlich auf Schweinefleisch verzichtet. Auch deswegen gibt es Pegida!!!!! Aber was die Politik nicht will, gibt es auch nicht!!
@
2
: Wieso findest du das sehr bedenklich? Ich halte genau DAS für gelebte Demokratie. Jeder kann und soll für seine Meinung auf die Straße gehen können, und Gegendemonstrationen gehören zweifelsfrei auch dazu, Friedfertigkeit vorausgesetzt.
2k91970
06. Januar 2015
Ich finde es sehr bedenklich, dass es Demonstrationen gegen friedlich ihre demokratischen Rechte wahrnehmende Bürger gibt, die sich für das Wohl ihres Heimatlandes einsetzen.
1k17595
06. Januar 2015
Man muss auch mal die Relation sehen: Wenn in Stuttgart 8000 Menschen demonstrieren, wieviel % der Stuttgarter sind das?