Berlin - Mit der für 2026 beschlossenen Nullrunde bleibt der Anteil für Strom beim Bürgergeld wohl auch im kommenden Jahr zu niedrig, um die durchschnittlichen Kosten zu decken. Das geht aus einer Berechnung des Vergleichsportals Verivox hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe […] mehr

Kommentare

3Pontius15. September 2025
"Wer regelmäßig den Anbieter wechselt, kann die Strompauschale im Bürgergeld unterbieten und zusätzlich sparen" Wenn der neue Anbieter einen überhaupt annimmt, denn die Schufa kann da problematisch sein. Und 1500kWh sind nicht sonderlich viel, wenn man einen alten Kühl- oder Gefrierschrank hat - da kann man sich ja mit weniger Bürgergeld aktuelle Geräte leisten, welche den halben oder nur ein Drittel des Energiebedarfes haben.
2Polarlichter14. September 2025
Nahezu logisch, dass man bei diesen sparen møchte.
1slowhand14. September 2025
>> Analyse: Stromkosten übersteigen Bürgergeld-Pauschale deutlich << Ist doch egal, die Bürgergeldbezieher liegen doch eh nur auf der faulen Haut und nehmenm das Sozialsystem aus und haben, laut Merz und Konsorten, mehr Geld als die die arbeiten gehen >> Ist das nun Ironie oder Sarkasmus? <<