Berlin (dpa) - Fast 500 Seiten ist der neue Bericht über die «Lebenslagen in Deutschland» stark. Vorgelegt hat ihn das Bundesarbeitsministerium. Es ist die vierte Studie, und sie birgt reichlich sozialpolitischen Sprengstoff. Fragen und Antworten zum brisanten Thema von Arm und Reich: Ist […] mehr

Kommentare

4NiciW18. September 2012
@3 Na wenn so Mathegenies wie Du ans Werk gehen gewinnen auf jeden Fall mal die Arbeitgeber ...
3Schalk3318. September 2012
Solange Lohnerhöhungen, in Prozent und nicht in Geld, von den sogenannten Arbeitnehmervertretungen gefordert werden, wird die Schere noch größer! 3% von 1500= 4,50 3% von 3000= 9.00 Hier wäre als Beispiel schon eine "Lohndifferenz" von 100%. Dieses mal auf 10 Jahre hochgerechnet, dann ist das System der Schere ganz einfach erklärt.
2luke6618. September 2012
Jesse Ventura hat mal richtig gesagt: Seit Jahrzehnten wählen die Armen die Republikaner. Manchmal gewannen sie die Wahlen. Aber die Armen sind immer noch arm...es ist vollkommen egal welche Partei an der Macht ist. es ist und bleibt eine Demokratur der Reichen.
1Wikinger_de18. September 2012
Die ersten News sprachen noch von traumhaften Verhältnissen in Deutschland. Politiker sagten, es geht uns gut in Deutschland. Nun diese Klarstellung - vielen von uns geht es eben nicht gut, man spricht von Sprengstoff bei den Daten. Irgendwann geht das schief, auch wenn viele Frau Merkel und ihre Horrortruppe wohl mögen und wiederwählen.