Rom/Athen (dpa) - Sie sind nur knapp einer größeren Katastrophe entkommen: Hunderte Flüchtlinge auf voll besetzten Frachtern, die ohne Besatzung stundenlang auf dem Mittelmeer treiben oder direkt auf die felsige Küste zusteuern. Schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage sind die italienischen ...

Kommentare

(3) Photon · 03. Januar 2015
Tja, leider gibt es keinen Weg, das Drama gütlich für alle Seiten zu beenden. Letztendlich macht Europa inzwischen die Probleme Afrikas zu seinen eigenen und es wird immer schlimmer. Aber was hat man denn auch erwartet? Es war doch schon seit Jahrzehnten klar, dass die Zeit kommen wird. Und dass die Menschenhändler keine Humanisten sind, sollte doch wohl auch nicht überraschen, oder wie? Was tun denn jetzt auf einmal die Medien und Politiker so theatralisch überrascht?
(2) k251998 · 02. Januar 2015
@1 Deine PEGIDA-Moral erlaubt es Dir, das Elend der Armen "lächelnd" zu genießen, (weil die kommen ja sowieso nicht raus). Aber Dir geht es auch darum, die "reicheren" mit dem Argument des Sozialneids im Elend zu lassen (Jeder mit 5000 € ist schlecht - wie einfältig und schön). Nach deiner Moral darf/kann keiner kommen. Dein Verständnis schließt alle aus - Die Armen deshalb, weil es ja Wirtschaftsflüchtlinge sind, und dann - wie praktisch - alle anderen, weil sie "reicher" sind
(1) Triple-A · 02. Januar 2015
"Aus jedem dieser Flüchtlinge werden mehrere tausend Euro oder Dollar für den Transport auf See gepresst" -mhhh, man kann nur etwas aus jemandem pressen, was auch drin ist. schon erstaunlich, wie vermögend diese flüchtlinge sind - hab von beträgen zwischen 5 - 10000,- euro gelesen. meine grosseltern wurden unter schrecklichen umständen nach dem 2. weltkrieg vertrieben - und hatten nichts anderes bei sich als kleidung, 2 kleine kinder und einen schlitten bei minus 25 grad winter, das war grausam
 
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