Berlin (dts) - Die Amtsärzte in Deutschland sehen die Gesundheitsämter insgesamt schlecht auf einen größeren Corona-Ausbruch hierzulande vorbereitet. Auch wenn die Behörden vor Ort mit Einzelfällen bestens umgehen könnten, fehlten den Gesundheitsämtern bei größeren Ausbrüchen oder einer Vielzahl von ...

Kommentare

(4) federball · 27. Februar um 11:24
@3 das stimmt, das medizinische Personal fehlt an allen Ecken und Kanten. Denn wenn das Pflegepersonal fehlt könne auch gut besetzte Gesundheitsämter nix ausrichten.
(3) AS1 · 27. Februar um 10:57
Das ist ein billiger Versuch, im Zuge einer ausbrechenden Viruserkrankung mehr Stellen im öffentlichen Gesundheitswesen rauszuschlagen. Die Behörden können so gut damit umgehen, wie es die gesamte medzinische Infrastruktur vor Ort - auf die man sich dann abstützt - hergibt. Dazu braucht man keine größeren Gesundheitsämter oder mehr Amtsärzte. Die haben nämlich dann leitende und beratende Funktion.
(2) prov · 27. Februar um 10:56
Überall hört man "optimal vorbereitet" - scheint nicht so zu sein. Ist wohl eine Beruhigungspille.
(1) dicker36 · 27. Februar um 10:53
Aha, da hat der Gesundheitsminister uns mal wieder angelogen, von wegen vorbereitet. Obwohl schlecht vorbereitet ist auch vorbereitet.
 
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