Ok, also: Polizeiauto 1 - Geiselnehmer 0. So weit so schlecht. Gefällt mir nicht wirklich, weil man den Kerl jetzt nicht mehr verhören kann, seine Motive nicht erfragen kann, er sich nicht vor Gericht verantworten kann. <<200 Millionen Euro in Kryptowährungen gefordert>> - das erklärt dann mal das rigide Vorgehen der Amsterdamer Polizei mit dem Auto. Wäre jetzt schon interessant, ob das ein Einzeltäter war, oder ob da nicht doch noch Leute im Hintergrund beteiligt waren. @
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: FETTES Plus!