Berlin (dpa) - Nach der Veröffentlichung neuer Details im Fall des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri wollen die Geheimdienst-Kontrolleure des Bundestags möglichen Fehlern oder Pannen der Dienste mit einer eigenen Ermittlergruppe nachgehen. Der Fall Amri habe «die föderalen […] mehr

Kommentare

3Alex31517. Januar 2017
Wieder werden nur die Schuldigen gesucht. Dann hat man jemand auf den man zeiegen kann, anstatt etwas zu ändern. Besser sollte man Fragen:"Wo, Wie und Weshalb sind Fehler passiert und wie können wir sie in Zukunft verhindern?" Bei mir auf der arbeit läuft es genauso.
2gunty16. Januar 2017
Was machen die eigentlich den ganzen Tag? Geschwindigkeitskontrollmarath ons und Gaststättenraucherüberprüfunge n planen???
1Leoric16. Januar 2017
"Amri wurde als islamistischer Gefährder eingestuft, fiel mehrfach als Krimineller auf, wurde als Asylbewerber abgelehnt und dennoch nicht in Abschiebehaft genommen. Ein marokkanischer Geheimdienst warnte im Herbst 2016 mehrfach vor ihm. Mitte Oktober wurde er zudem in der Inpol-Datenbank, einem länderübergreifenden Informationssystem der Polizeien, als «foreign fighter» erfasst. " - Totalversagen. Die Informationen liegen vor, unternommen wird garnichts.