Berlin (dts) - Das von der Ampel-Koalition geplante Stufenmodell zur Aufteilung des CO2-Preises sieht eine weitere Beteiligung von Mietern vor. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe in ihren Mittwochausgaben unter Berufung auf Regierungskreise berichten werden, müssen selbst bei der Stufe der […] mehr

Kommentare

15Pontius17. Februar 2022
@14 Und wenn sie Umziehen läuft es auf keine saftige Mieterhöhung hinaus? Die ist im angespannten Wohnungsmarkt sogar noch saftiger...
14DocTrax16. Februar 2022
@13 manchmal geht es, stimmt, für den mieter ist es halt blöd, weil erstmal auf einer baustelle wohnt und danacvh eine saftige mieterhöhung bekommt ^^
13Pontius16. Februar 2022
@12 Warum müssen die Mieter bei einer Sanierung ausziehen? Ich habe schon 2 Gebäudesanierungen (mit Fenstertausch, Fasadendämmung und neuem Bad) erlebt - ging alles im Wohnzustand. Die Mieter von unsanierten Wohnungen werden beim derzeitigen fehlenden Angebot idR gleich aussortiert: zu wenig Einkommen für die teureren Mieten. Also ab unter die Brücke oder machen wir zur Feier ein Fass auf und ziehen dort ein? Essen wird ja ebenso teurer - kann man eben nur eines haben...
12DocTrax16. Februar 2022
@9 Die Rechnung ist einfach, bei Altbauten wird sich eine Sanierung meist nicht lohnen und wenn doch müssen die Mieter auch raus. Umzug ist unvermeidbar.
11AS116. Februar 2022
@9 Das Angebot ist insgesamt viel zu klein? Kommt wohl auf die Region an. Natürlich wird die Wettbewerbsfähigkeit nichtsanierter Mietwohnungen abnehmen.
10AS116. Februar 2022
@7 Ich stimme zu, dass das Stufenmodell in der Theorie sehr brauchbar ist und auch die entsprechenden Anreize zur Sanierung bietet. Auf die Umsetzung - insbesondere auf die Datenerhebung als Grundlage für die Einstufung - bin ich aber sehr gespannt. Mehr Differenzierung und damit mehr Einzelfallgerechtigkeit geht immer zu Lasten der Durchführbarkeit. Insbesondere so lange, bis die Digitalisierung nicht mehr in den Kinderschuhen steckt.
9thrasea16. Februar 2022
@8 Das wird kaum so kommen, weil das Angebot an sanierten bzw. Niedrigenergiestandard-Wohnungen insgesamt viel zu klein ist und durch einen Umzug erhebliche Kosten entstehen. Die Beteiligung der Vermieter an den CO2-Kosten ist wichtig und richtig.
8DocTrax16. Februar 2022
@7 das wird so kommen und dann muss sich der Vermieter etwas überlegen Es wird eh dazu kommen dass viele Wohneinheiten abgerissen wrrden
7thrasea16. Februar 2022
So schlecht sehen die Pläne der Ampel doch nicht aus. Ein Stufenmodell scheint gerecht. @6 Sollen dann zukünftig alle unsanierten Häuser und Wohnungen unbewohnt bleiben?
6DocTrax16. Februar 2022
@5 dann müssen sie halt in eine sanierte Wohnung umziehen.
5Pontius16. Februar 2022
@3 Nein, sie zahlen immer noch 10% drauf - obwohl sie nichts dafür können und keine Möglichkeit haben, Druck auf den Vermieter auszuüben.
4wimola15. Februar 2022
@3 ) Das ist ein sehr fragwürdiges Argument. Natürlich werden sie ggf. weniger Miete zahlen - sie verfügen doch auch nicht über eine entsprechende Leistung/Ausstattung.
3DocTrax15. Februar 2022
@2 die zahlen in dem fall aber weniger miete
2Pontius15. Februar 2022
@1 Weil sie die undichten Fenster im Winter in unsanierten Häusern nicht richtig schließen? Das halte ich für fragwürdig...
1DocTrax15. Februar 2022
man muss die mieter auch beteiligen wenn man erreichen will dass sie weniger verbrauchen