Berlin (dts) – Angesichts der Spannungen zwischen Serbien und Kosovo haben sich Vertreter von SPD, Grünen und FDP für eine Stärkung der Nato-geführten Friedensmission Kfor angesprochen und dazu die Entsendung zusätzlicher Bundeswehrkräfte in den Kosovo angeregt. “Deutschland sollte in Absprache mit […] mehr

Kommentare

23Han.Scha02. Oktober 2023
@22 : Dann nimm eben @18 . Du hast dich bestimmt noch nicht vertippt. Selbstgefälligkeit ist keine vorbildliche Eigenschaft.
22Stoer02. Oktober 2023
@21 : also echt du bist mir zu anstrengend...ich hab unter 17 nichts geschrieben,das warst du ...norde deinen Kompass erst mal wieder ein ...atme mal durch... Und meinen,man wäre berechtigt heisst nicht,das man berechtigt ist... Deine nächste Anwort wird ein Selbstgespräch sein...
21Han.Scha02. Oktober 2023
@20 : Ja, ich bin zur Kritik an den Aufrufen zu Bundeswehreinsätzen berechtigt. Lies auch bitte deine Kommentare, z.B. @17. Dann wirst du vielleicht verstehen, was ich mit deiner Hellseherei gemeint habe.
20Stoer02. Oktober 2023
@19 : nein ...im Gegensatz zu dir lese ich alles was geschrieben wird...@15 hat es ja bereits geschrieben,wurde von dir Unbeantwortes belassen...ich helf dir aber gerne... Zitat: Aber bist du denn nach deinen eigenen Ansprüchen durch Ausübung des Wehrdienstes zur Kritik berechtigt? Du hast darauf nicht geantwortet..Daher schliesse ich,das du keinen Wehrdienst geleistet hast.Muss man kein Hellseher sein oder etwas Unterstellen...
19Han.Scha02. Oktober 2023
@18 : Bist du Hellseher oder unterstellst du nur?
18Stoer02. Oktober 2023
@17 : Da du aber augenscheinlich auch keinen Wehrdienst geleistet hast,solltest du zu diesem Thema dann aber genauso nichts sagen ,wie du es von den Politikern forderst...natürlich wirst du diesem Argument wieder ausweichen..so wie du bereits die von den Kommentatoren vorher eingebrachten Erklärungen nicht verstehst oder nicht verstehen willst...
17Han.Scha02. Oktober 2023
@15 ,16 : Es wäre doch schade, wenn ein einziger meiner Kommentare gelöscht würde. Wo ihr euch doch so gut daran abarbeiten könnt. Jemand, der keinen Wehrdienst geleistet hat, sollte sich m.E. mit einer Forderung nach dem Einsatz von Soldaten sehr zurückhalten. Wenn ich recht erinnere, wurden diese "Stammtisch-Kämpfer" in "Im Westen nichts Neues" treffend dargestellt.
16Sonnenwende02. Oktober 2023
@15 👍🏻 deine Argumentation trifft es mal wieder auf den Punkt. Allerdings glaube ich, dass das alles leider Zeitverschwendung ist was @9 anbetrifft und es sowieso alles gelöscht wird, weil einer sachlichen Auseinandersetzung nicht dienlich. Andererseits: man kann ihre Kommentare natürlich auch nicht einfach so stehen lassen, bis sie dann endlich gelöscht sind…
15thrasea02. Oktober 2023
@9 Nein, es gibt hier keinerlei Verständnisschwierigkeit. Es ist klar und offensichtlich, dass du hier nicht sachlich eine Meinung äußerst, sondern ad hominem argumentierst. Dabei äußern sich die drei genannten Politikerïnnen zum Thema, das sie Kraft ihres Mandats und ihrer Zugehörigkeit zu Ausschüssen des Bundestags mit entscheiden müssen. Mit Wehrdienst hat das gar nichts zu tun. Aber bist du denn nach deinen eigenen Ansprüchen durch Ausübung des Wehrdienstes zur Kritik berechtigt?
14Sonnenwende02. Oktober 2023
@13 Gerne: meine Kommentare #2, #7, #11 und #12 in diesem Thread z.B. Du müsstest sie halt nur lesen. Und was die Betrachtung aus dem eigenen Standpunkt anbetrifft: die kann man sachlich-rational überprüfen und anpassen, ich habe den entsprechenden Nachweis geliefert - müsste man dann halt auch mal lesen, bitte inkl. der angegebenen Quellen.
13Han.Scha02. Oktober 2023
@12 : Na, dann stelle doch mal deine sachlich-rationale, nicht kryptisch und entwertende Formulierung vor. Bestimmt werden die Begriffe Frieden und Freiheit auch immer vom eigenen Standpunkt aus verwendet, die Gegenseite hat häufig ganz andere Vorstellungen davon.
12Sonnenwende02. Oktober 2023
(2) hier der entsprechende Wikipedia Link <link> und auch ein Satz daraus: "Grundsätzlich gilt, dass eine signifikante UN-Präsenz den Konflikt beruhigt und Sicherheit für die Bevölkerung gewährleistet", belastbare Quellen dazu stehen im Anhang. Und 2. Will man Politiker ernsthaft kritisieren formuliert man das sachlich-rational und nicht kryptisch und entwertend wie du.
11Sonnenwende02. Oktober 2023
@9 1. bei all deinen Beispielen werden Soldaten nicht an die Front geschickt, sondern Friedenstruppen sollen gerade verhindern, dass eine Front entsteht beziehungsweise deeskalieren, wenn diese schon da ist. Dass das, wie im Falle von Mali und Afghanistan, aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert hat, kann man diskutieren, aber dennoch ist der Bedarf danach da und auch oftmals hilfreich. Aber sei ruhig weiter Claqueurin und Verbreiterin für Fake News und Verschwörungstheorien. (2)
10Pontius02. Oktober 2023
@9 Was heißt denn hier schnell? Warum braucht man für eine solche Entscheidung einen Wehrdienst, wenn dieser absolut keinerlei Abbild abliefert, was alles im Einsatz von Nöten ist noch welche Belastungen auf die Soldaten zukommen. Dazu scheinst du nicht zu verstehen wollen, dass dies eine deeskalierende Maßnahme in Verbindung mit anderen europäischen Staaten darstellen soll. Den Spruch mit dem Claqueur zum Schluss bringt deine Intention natürlich zum Vorschein...
9Han.Scha02. Oktober 2023
Es scheint hier einige Verständnisschwierigkeiten zu geben: Meine Intention war, die fordernden usw. Politiker darzustellen, die selbst keinen Wehrdienst geleistet haben, dafür aber unsere jungen Leute schnell an die Front schicken wollen. Vorgestern Afghanistan, gestern Mali, heute Kosovo, ... Die Claqueure sind bei klamm zu finden.
8thrasea02. Oktober 2023
Interessant finde ich hier, dass @1 plötzlich die Schrecken eines Militäreinsatzes und Krieges zu kennen scheint, den Beteuerungen des Serbischen Präsidenten keinen Glauben schenkt, dass Serbien deeskalieren wollen. Vor ein paar Wochen hat sie nämlich diametral entgegengesetzt argumentiert, als es um die Ukraine ging: <link>
7Sonnenwende02. Oktober 2023
@4 mit dem Einsatz und der Verstärkung von Friedenstruppen geht es auch darum, Schicksale wie die von @1 geschilderten von vornherein zu verhindern. Vor allem aber soll hier verhindert werden, dass sich die Massaker an der albanischen Bevölkerung im Kosovo wiederholen. Traurig ist, dass du derlei Verbrechen an Menschen einfach zu akzeptieren bereit bist.
6Pontius02. Oktober 2023
@4 nur zu zustimmen: Das ist zum Kotzen und sorgt für die Verschlechterung der Lage in der Bevölkerung bzw. des Abspaltens eines Teiles aus der Gemeinschaft.
5Pontius02. Oktober 2023
Es verwundert sowieso, dass die KFOR-Truppen noch nicht in den Mittelpunkt gerückt sind. Als NATO-Truppen sind sie durchaus zur Deeskalation geeignet. @1 So schlimm es ist, was deinem Bekannten passiert ist - dies gleichzeitig anderen Menschen unbedacht zumutest, da du dabei die Bewohner der Region außer Acht lässt. Und als Kirsche auch noch Politikern "wünschst"... Statt die psychologische Betreuung der eingesetzten Personen zu verbessern, wird auf den politischen Gegner eingeschlagen. Da kann
4Spyderman02. Oktober 2023
@1 sehr traurig aber was interresiert einen Politiker das Problem eines kleines Mannes und die Anhänger klatschen auch noch Beifall nur noch zum K......
3Stoer02. Oktober 2023
So sehe ich das auch...gleich deutlichere Präsenz zeigen könnte schon schlimmeres verhindern...auf alle Fälle muss man vorbereitet sein.Aufpassen ist am wichtigsten...nicht umsonst heisst das Motto : Der Preis des Friedens ist die ständige Wachsamkeit.
2Sonnenwende01. Oktober 2023
Das ist genau die richtige Maßnahme – die Friedenstruppen im Kosovo zu verstärken. Ich hoffe, dass Deutschland nicht das einzige Land ist, dass auf diese Idee kommt. Ich mein, es waren mal 48.000 Soldaten aus ich glaube 40 Nationen dort, jetzt sind es noch rund 4500. Es ist aus meiner Sicht auch absolut notwendig, da klare Kante zu zeigen, denn ich befürchte, dass hinter dem Agieren der Serben die Russen stecken.
1Han.Scha01. Oktober 2023
Da soll man Herr H vorneweg im Kosovo die Friedensmission anführen. Herrn K und Frau S-Z kann er mitnehmen. Ein Bekannter von mir kam derart traumatisiert von seinem Kosovo-Einsatz zurück, dass er beim Zusammenstoß seines Motorrades mit einem Linienbus starb.