Berlin (dts) - Vor dem Hintergrund der Einstellung von Strom- und Gaslieferungen durch Energiediscounter ist in der Politik eine Debatte über mögliche Konsequenzen entbrannt. Energieversorgung sei zugleich Daseinsvorsorge. "Wenn dies bei Preisschwankungen im Segment preiswerter Energieangebote nicht […] mehr

Kommentare

9Emelyberti15. Januar 2022
@8 Die EEG-Umlage verteuert das Ganze aber nochmal.Ich habe ja auch keine Ahnung wie man das stoppen könnte.Da gibt es aber sicher genug Berater die teuer bezahlt werden.Was aber richtig sauer aufstößt,ist,dass hier immer alles so ewig lange dauert.Diese elende Bürokratieblase bläht sich immer weiter auf und das nicht zum Vorteil der Bürger.Da wird versprochen dass sich die Balken biegen,aber wenn man etwas zu kriegen hat,wird auf die Bremse getreten.Da wüßte ich eine Lösung.
8thrasea15. Januar 2022
@7 Eine bessere Regulierung von Energieanbietern halte ich mittelfristig schon für notwendig. Ich wüsste nur nicht, wie das kurzfristig den Verbrauchern helfen soll, die in eine überteuerte Ersatzversorgung fallen – oft doppelt so teuer wie für Altkunden. Das sofortige Abschaffen der EEG-Umlage hilft den Verbrauchern in diesem Fall auch nicht, das wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
7Emelyberti15. Januar 2022
@6 Das nützt den Verbrauchern wenig.Bis die Verbraucherzentralen da irgend etwas erreichen,haben die Versorger die lukrativen Verträge unter Dach und Fach.Da müßten andere Riegel vorgeschoben werden und die EEG-Umlage erst für nächstes Jahr zu streichen ist lachhaft.Bis dahin haben sich alle überlegt,wo man das wieder draufschlagen kann.Allmählich sollten die Politiker mal wach werden,ehe die Bürger richtig aufmüpfig werden.
6thrasea15. Januar 2022
@4 Nein, jeder Grundversorger hat seinen eigenen Tarif. Was in den letzten Wochen in Mode kommt: Grundversorger definieren einen neuen, völlig überteuerten Tarif für die Ersatzversorgung, der neue Kunden gegenüber alte Kunden in der Grundversorgung benachteiligt. Klingt kompliziert, ist es leider auch, und es ist gemein. Die Verbraucherzentralen gehen dagegen gerade vor. Mehr Info z. B. hier: <link>
5Emelyberti15. Januar 2022
@4 Da machen die jetzt richtig Reibach damit,weil sie auch teuer zukaufen müssen.Das es aber keine Angebote gibt,kann ich eigentlich nicht glauben,denn der Markt ist nur bereinigt aber nicht leer gefegt.Vielleicht muss man z.Z. nur etwas intensiver suchen.So billig wie gehabt ist es nicht mehr.
4Honikmont15. Januar 2022
? Ist der Grundversorger(-Ersatz-)-Tarif eigentlich überall gleich? Beispiel: habe mich gestern bei den örtlichen Stadtwerken hier telefonisch informiert ( Im Netz gibt es keine online Angebote). Aussage: für Neukunden gibt es nur noch den Grundversorgungstarif: 152 EUR Grundpreis pro Jahr und 49,x Ct pro kWh ! Es werden überhaupt keine anderen Tarife mehr angeboten (Bestandskunden bleiben wie gehabt), da nicht genügend Stromkontingente zur Verfügung stehen.
3Emelyberti15. Januar 2022
@1 Nein,es sind noch genug da die Wettbewerb betreiben können.Ich glaube fast,die derzeitige Geldpolitik dient ´überhaupt dazu die Märkte "zu bereinigen",es gibt einfach zu viel von allem.Die Großen haben zwar jetzt Zulauf,aber auch das reguliert sich wieder.Was noch wichtiger ist,dass der Mensch mit den Ressourcen die wir haben,sparsamer umgeht.Es wird immer nur genommen und viele machen sich keine Gedanken um die Zukunft,dafür sind solche Einschnitte manchmal ein heilsames Mittel.
2steffuzius15. Januar 2022
Die Frage ist, ob wirklich jedem das Risiko bewusst ist, wenn er Anbieter nur nach dem Preis auswählt. Von daher könnte eine bessere Kontrolle durchaus hilfreich sein.
1Kluex15. Januar 2022
Ob das den Wettbewerb nicht stark hemmt?