@8
Ich glaube gehört zu haben, dass diese Flohmärkte in der Grauzone liegen und somit nicht gänzlich illegal sind. Ich meine in Amerika haben sie auch Onlineplattformen für Waffenverkauf wie gunbroker, etc.
In den USA herrscht historisch bedingt eine völlig andere Sicht auf Waffen. Ich habe im konkreten Fall noch nichts gehört, aber man kann sich ziemlich sicher sein, dass zumindest eine kleine Fraktion laut und ernsthaft darüber nachdenkt, auf diesen Vorfall mit Bewaffnung von Lehrern zu reagieren.
@5
In Amerika werden oftmals Flohmärkte veranstaltet, wo man z.T. richtige Kriegswaffen ohne Lizenzen/Waffenschein oder sonstwas kaufen und handeln kann. Die Waffenlobby scheint das nicht zu jucken.
Die US amerikanische Waffenlobby wird strengere Gesetze zum Kauf und führen von Waffen zu verhindern wissen. Allerdings dürften selbst Verschärfungen solche Taten nicht wirklich ausschließen. Wer töten will, wird immer einen Weg finden um sich Waffen und Munition zu besorgen. Selbst hier in Deutschland wird oft genug mit legal erworbenen Waffen gemordet, wie z.B. die Ereignisse in Erfurt oder Winnenden gezeigt haben. Ein Patenrezept um solche Taten zu verhindern, gibt es einfach nicht.
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen ... einfach grauenhaft. Leider wird in den Medien immer nur von den direkten Opfern (Toten) gesprochen, aber alle 600 Schüler, Lehrer und Angehörige sind Opfer dieser Wahnsinnstat ! Ich bin selber Vater zweier Kleinkinder und Anhand dieser Tat vergeht einem schnell die vorweihnachtliche Stimmung ...
krank...krank...krank... Ich sag jetzt besser nicht die Worte, die mir zu dieser Drecksau einfallen. Der Täter hätte nen langsameren, qualvolleren Tod verdient, als schnell und schmerzlos durch ne Kugel.
Die Kinder werden z.T. ein Leben lang psychologische Hilfe brauchen um das zu verarbeiten.
Mein Beileid allen Angehörigen.