Seattle (dts) - Der US-Online-Versandhändler Amazon will innerhalb der nächsten 18 Monate mehr als 100.000 neue Vollzeit-Stellen in den USA schaffen. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Diese neuen Stellen würden nicht nur im Unternehmenssitz in Seattle oder im Silicon Valley entstehen, […] mehr

Kommentare

11Redigel12. Januar 2017
@10 : Das kommt darauf an, im PC-Bereich gibt es das noch durchaus. Zumindest bei K&M bzw. Atelco in meiner Gegend. Die haben auch noch ne Werkbank zum Fehlertesten vor Ort. Und indem wir uns allesamt runterqualifizieren im Servicebereich haben wir einfach nix gekonnt. Rein gesellschaftlich gesehen...
10TILK12. Januar 2017
@9 : Welche Beratung? Die Zeiten in denen ein Verkäufer in einem Markt einen ernsthaften und permanenten Erfahrungs- und Wissensvorteil hat sind vorbei. Nach 30min Internet kann ich dem Verkäufer bei so manchem Artikel erklären, warum seine Beratung falsch war und welche Details er/sie vergessen hat, die mir sehr wichtig gewesen wären. - Abgesehen davon, dass es auch ganz schlicht einen Interessenkonflikt gibt bei der Beratung durch den Anbieter einer Ware.
9Redigel12. Januar 2017
@8 : Und desto weniger Geld er hat, desto geringer wird der Preis für das bestimmte Produkt? Wäre mir neu... Ich glaub einfach nicht, dass Leute gar keine Beratung haben wollen, um damit Löhne von Amazonangestellten zu drücken. Es führt zu verblödeten Arbeitskräften, die aufgrund sinkender Kaufkraft, diese sinkende Kaufkraft schlussendlich auch noch weitergeben. Ich sehe zumindest selten Amazonmitarbeiter zu EP rennen... Aber egal, der Mensch muss es zumindest in Deutschland nicht machen.
8Chris198612. Januar 2017
@7 Und da es für jede Preis- und Qualitätsklasse eine Nachfrage gibt hat deine Aussage von @5 rein gar nichts mit dem Ansatz zu tun den ich bei 3 beschrieben habe. Der Kunde will (aus welchem Grund auch immer) ein bestimmtes Produkt zu einem bestimmten Preis.
7Redigel12. Januar 2017
@6 : Es geht nicht um das gleichwertige Produkt. Oder ist ein Porsche für dich ein Fiat Panda? Es gibt Qualitätsunterschiede die über den Geldbeutel bezahlt werden müssen. Da reicht Willenskraft alleine nicht aus... Wenn du bei den Eiern schon bleiben möchtest, Ja nicht jeder kann sich Bio Freilandhaltung leisten und kauft Ja-Eier. Da kann der Betroffene manchmal noch so sehr Freilandhaltung wollen... Comprende?
6Chris198612. Januar 2017
@5 Wenn du gerne viel Geld ausgibst, ich verkaufe dir das Kilo Bananen für 15€... Gerne auch ein 10er Pack Eier für den gleichen Preis...
5Redigel12. Januar 2017
@3 : Interessanter Ansatz. Ich hab mich schon immer gefragt, warum Leute bei Lebensmitteln sparen und ihre Klamotten im Kik oder Primark kaufen... offensichtlich weil sie es wollen *ironieoff*
4TILK12. Januar 2017
@3 : Natürlich kann man Amazon nicht die Schuld an der gesellschaftlichen Veränderung in die Schuhe schieben, aber die Nachricht suggeriert, dass insgesamt mehr Beschäftigung in Aussicht ist und ein bisschen auch, das Amazon sich gegen eine Auslagerung ins Ausland entschieden hat. - Beides ist falsch, es handelt sich vermutlich um eine gleichzeitige Umverteilung und Reduktion und wenn Amazon die Wahl gehabt hätte diese Jobs ins US-Ausland auszulagern hätten sies sicher auch gemacht.
3Chris198612. Januar 2017
@1 Für ihre Branche zahlen sie hier in Deutschland überdurchschnittlich. @2 Sie bedienen nur eine Nachfrage. Wenn der Kunde es nicht wollte dann würde er auch nicht dafür bezahlen bzw. die von dir aufgezählten "Wettbewerber" als Lieferanten bevorzugen.
2Faroul12. Januar 2017
Und wiele Jobs gehen verloren, weil Amazon sich immer weiter ausbreitet? Einzelhandel, kleinerer Versandhandel, Paketzusteller, um nur einige zu nennen.
1Gertrud12. Januar 2017
Bezahlen sie gut?