Basel/Zürich (dpa) - DFB-Sportdirektorin Nia Künzer hat das Zopfzerren von Nationalspielerin Kathrin Hendrich im EM-Viertelfinale gegen Frankreich verteidigt. «Sie schaut in eine ganz andere Richtung und bleibt mit den Händen in den Haaren hängen. Sie hat nicht in die Haare gegriffen», sagte Künzer ...

Kommentare

(7) Polarlichter · 21. Juli 2025
Denke ich auch. Im Grunde hat die Rote Karte so eine Art Trotzreaktion hervorgerufen und enorm den Teamgeist gepusht. Vor allem nach dem Ausgleich aus dem Nichts.
(6) DerTiger · 21. Juli 2025
Diese ganzen "Entschuldigungen" und "Erklärungen" wirken doch arg an den Haaren herbeigezogen (sorry, der musste sein). Ich vermute aber umgekehrt fast, dass es ohne den Aussetzer vermutlich deutlich schlechter für das Team gelaufen wäre. Und da sie jetzt weiter sind, passt das schon so...
(5) eubbw · 20. Juli 2025
Hat sie denn wirklich zugegriffen?
(4) zdlfrank · 20. Juli 2025
viel erfolg
(3) tastenkoenig · 20. Juli 2025
Ja, rational kaum zu erklären. Sie wollten aggressiv und körperlich spielen, vielleicht hat sie sich zu sehr heiß gemacht. Man weiß es nicht.
(2) Polarlichter · 20. Juli 2025
War eine wirklich komische Aktion.
(1) Urxl · 20. Juli 2025
Das Team hat mit unfassbarem Kampf das Vollversagen einer Einzelnen ausgeglichen.
 
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