Berlin (dts) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) fordert nach der Flut in Westdeutschland eine Aufarbeitung von Fehlern beim Katastrophenschutz. "Es muss, sobald wir die unmittelbare Hilfe geleistet haben, auch geschaut werden: Gibt es Dinge, die nicht gut gelaufen sind, gibt es Dinge, […] mehr

Kommentare

20AS118. Juli 2021
@14 Schon mal was von Artikel 11 GG gehört? Niemand zwingt Menschen, an "gefährdeten" Orten zu wohnen.
1917August18. Juli 2021
@17 , Quatsch
1817August18. Juli 2021
Die Deichrückverlegung Lenzen ist das derzeit größte Rückdeichungsprojekt in Deutschland und hat darüber hinaus Pilotcharakter mit nationaler und internationaler Ausstrahlung. In diesem beispielhaften Vorhaben verbinden sich in vorbildlicher Weise die Interessen des Hochwasser- und Naturschutzes. Die BAW-Mitteilungen liefern eine umfangreiche Dokumentation über Planung und Realisierung des Projekts sowie über die nach Fertigstellung durchgeführten Untersuchungen. Dabei wird der Fokus auf die ing
17Grizzlybaer18. Juli 2021
@14 Was für eine Frage! Umziehen kann bisher Jeder der will. Das ist nicht verboten.
16blinderhuhn18. Juli 2021
@10 : "Renationalisierung" klingt nett. Ist das so 'ne Heim-ins-Reich-Nummer für Umweltschützer? Und wem gehört jetzt eigentlich die Elbe?
15all4you18. Juli 2021
@12 es hat also keiner gesehen oder gemerkt das die Fluten zunehmen. Und wenn es jemand gesehen hat, dann konnte er nicht´s unternehmen, da es ja keine Notfallmelder gab. Du würdest bestimmt bei einem Hausbrand beim Nachbarn wieder ins Bett gehen, denn Dich geht das ja nichts an. Du bist ja kein Hellseher, der die Notfallsirene im Dorf drücken könnte.
1417August18. Juli 2021
@13 , wenn - wie Du beschreibst - Gegenden vorhanden sind, die für das menschliche Bewohnen ungeeignet sind, frage ich mich, warum die Menschen nicht beizeiten umziehen durften!
13AS118. Juli 2021
@10 Nochmal: Renaturierungsmassnahmen, Überlaufflächen, andere bauliche Vorkehrungen helfen in einem solchen Fall GAR NICHTS. Kleine Dörfer, die in Tälern liegen und von kleinen Bächen durchflossen werden, die die umliegenden Berge entwässern. Fällt sehr viel Regen in kurzer Zeit, schwillt der Bach in Minuten auf die 10fache Grösse an und reisst alles mit, wenn der Boden aufgrund vorausgehender Niederschläge nichts mehr aufnimmt.
12Grizzlybaer18. Juli 2021
@11 Du hats nicht Recht, denn wie kann man etwas melden das in Minuten über einen hereinbricht? Wenn du das kannst dann biste "Hellseher."
11all4you18. Juli 2021
@9 Du hast Recht, wenn es die Verantwortlichen nicht mehr interessiert zu melden, dann braucht man keine Sirenen mehr. Aber dann muss man sich auch nicht mehr um die Katastrophen kümmern. Ist halt alles Gottgewollt. Hinterher kann man immer so tun als hätte Mann oder Frau ein gewissen.
1017August18. Juli 2021
@7 mit Renationalisierungs-Maßnahmen kann man sehr gut dagegen arbeiten, wie die Elbe beweist,
9Grizzlybaer18. Juli 2021
@8 Wie AS1 schon schreibt ist ein Vergleich mit früheren Katastrophen nicht möglich. Wie man inzwischen weiß, sind die Pegel um Meter höher als bei früheren Hochwassern. Was nutzen Sirenen wenn die Melder der Pegelstände nicht mehr funktionieren und das Unglück innerhalb von Minuten geschieht.
8all4you18. Juli 2021
@5 wären die alten Sirenen auch so schnell außer Betrieb geraten ? Meiner Meinung nach nicht, das Sie ja gerade für den Kriegsfall gebaut wurden und auch in Hamburg vor vielen Jahren beim Hochwasser gehalten haben.
7AS118. Juli 2021
Allein schon der Vergleich mit "früheren Fluten" disqualifiziert den Vergleichenden hier völlig. Springfluten wie die in der Eifel kann man weder seriös mit einer entsprechenden Vorwarnzeit vorhersagen (die großen Flusshochwasser und Sturmfluten sehr wohl) noch kann man dort entsprechende bauliche Massnahmen als Vorbeugung durchführen ( bei den obengenannten schon). Es gibt hier keine Fehler im Katastrophenschutz. Deutschland ist da sehr gut aufgestellt.
617August18. Juli 2021
@5 , volle Zustimmung!
5Grizzlybaer18. Juli 2021
@3 , 4 meckern kann jeder. Die Frage ist nur ob das meckern auch berechtigt ist. @3 es gibt Warnsysteme für Hochwasser aber diese sind innerhalb von Minuten außer Betrieb geraten. Auf dieses wurde von vielen hingewiesen. Ich kann @2 nur zustimmen; hinterher ist man immer schlauer.
417August18. Juli 2021
@2 , seit 1972 weiß jeder, der lesen kann, was kommt. KEINER hat sein Bestes hiergegen getan (das Beste für den eigenen Geldbeutel schon).
3all4you18. Juli 2021
Ja, es stellt sich die Frage, warum diese Regierung die Notfallsirenen abgebaut hat. Und jetzt nach Fehlern sucht und keiner Schuldzuweisung.
2gabrielefink18. Juli 2021
<Altmaier verlangt Aufarbeitung von Fehlern beim Katastrophenschutz> Das fällt bei mir unter die Kategorie: Hinterher sind wir alle schlauer. Es gibt tatsächlich im Leben Dinge, die man nicht kommen sieht, sie passieren einfach. Und es gibt Dinge, die sieht man kommen, aber man ist einfach machtlos. Alle tun ihr Bestes und ackern bis zum Umfallen. Da jetzt schon wieder von Fehlern zu reden, so als wären da irgendwelche Versäumnisse gewesen, finde ich unangemessen.
117August18. Juli 2021
Blöde Frage, weil die Antwort jeder weiß: Zuviel Geld für die Bundeswehr, kein bzw. zu wenig für den Katastrophenschutz. Feuerwehr, THW und Polizei wird gebraucht, die BW nicht.