Unterföhring (dpa) - Rad- und Motorradfahrer leben auf Deutschlands Straßen gefährlicher als andere Verkehrsteilnehmer: Wer ein Zweirad mit oder ohne Motor fährt, hat nach einer Auswertung der Allianz ein deutlich höheres Risiko schwerer Unfälle als andere Verkehrsteilnehmer. Insbesondere bei E- […] mehr

Kommentare

9smailies31. März 2022
@3 wieso zunehmend? Das war schon immer so, auch in meiner Jugend. Und auch damals haben die „Alten“ schon darüber geschimpft. @4 : Nein, er gefährdet wohl hauptsächlich sich selbst. Die allermeisten anderen Verkehrsteilnehmer gehen aus Unfällen mit Zweiradfahrern unverletzt hervor. Und Fußgänger benehmen sich genauso rücksichtslos, sie sind nur etwas langsamer. Ach ja, die 3. Gruppe - Autofahrer - sind ebenfalls die gleichen Manschen und auch entsprechend unterwegs :)
8smailies31. März 2022
Ein Aspekt ist sicher, dass durch E-bikes ältere Menschen schneller und weiter mit dem Rad fahren, was einfach zu einem erhöhten Unfallrisiko dieser Altersklasse führt. Vielleicht sollte ab einem gewissen Alter ja auch auf dreirädrige Fahrzeuge zugegriffen werden, die sind etwas komfortabler und in vielen Fällen auch (kipp-)sicherer :)
7wimola29. März 2022
2) Das ist schade, weil es doch eigentlich ein Raum für alle Verkehrsteilnehmer sein könnte. Ich fürchte, das wird ein sehr langer Streit zwischen den Menschen ...
6wimola29. März 2022
Keine Frage, die Nutzung von Zweirädern ist sinnvoll. Mein "Spezial-Blutdruck-Thema" sozusagen. Ich erlebe fast ausschließlich rücksichtslose Fahrer, die den bestens ausgebauten, von der eigentlichen Fahrbahn getrennten + erhöhten Radweg nicht nutzen, sondern den breiten Fußweg. Dort liegen dann auch die Scooter umgekippt herum, der nächste tritt mal dagegen etc. oder sie landen im Garten. Ist ja egal. Niemand hält sich an irgendwelche Vorgaben. 2)
4mesca29. März 2022
@3 Also wenn ich mir da meinen Abteilungsleiter anschaue, dann krieg ich das Grausen. Als Autofahrer ist er ganz manierlich unterwegs. Aber sobald er mit seinem E-Bike zur Arbeit kommt, wird eine richtige "Verkehrs-Sau" aus dem. Rote Ampeln? Halten nur auf! Der Mann gefährdet sich und andere im höchsten Maße. Als Autofahrer kannst gar nicht schnell reagieren, wenn da einer im Zick-Zack quer über die Kreuzung schiesst, und als Fußgänger bist du der Sache hoffnungslos ausgeliefert :-(
3nadine211329. März 2022
Ich beobachte zunehmend Radfahrer, die die Ampelsignale bestenfalls als Empfehlung verstehen und einfach bei ROT weiterfahren. Ich glaube nicht, dass diese Leute jemals eine Fahrschulung absolviert haben.
2suse9928. März 2022
Das klingt für mich eher nach rücksichtslosem Fahren und Ignorieren der Straßenverkehrsordnung auf Seiten aller Beteiligten. In der Fahrschule hat man mir vor Jahrzehnten beigebracht, defensiv und mit Rücksicht zu fahren. Leider lässt sich das im täglichen Verkehr immer seltener sehen. Nicht nur die Opfer, vor allem die Täter brauchen Schulung und Überprüfung!
1k6393228. März 2022
Das klingt irgendwie nach Fahreignungsprüfung für Ältere... Für alles, was Räder hat und schneller als 6 km/h fährt. Oder zumindest paar zwingende Fahrstunden.