Santiago de Chile (dpa) - Die in den USA lebende Schriftstellerin Isabel Allende ist erschüttert von den Verwerfungen durch die ersten Wochen der Präsidentschaft von Donald Trump. «Ich weiß nicht, ob die amerikanischen Institutionen stark genug sind, um dem Einfluss dieses wild gewordenen Stiers zu […] mehr

Kommentare

2raffaela17. Februar 2017
Da die Wahlen ja offensichtlich auch durch die Russen beeinflußt wurden (eigene Aussage Trumps) bin ich mir noch nicht mal sicher, ob alle Amis diesen Mann an der Spitze haben wollten. Bisher hat er ja auch noch nicht regiert, sondern nur Chaos veranstaltet. Dasselbe würde uns passieren, wenn AfD und Konsorten ( auch mitfinanziert und unterstützt durch Putins Reich) an die Macht kämen. Destabilisierung Deutschlands,Europas u. d. Westens wären die Folgen. Und das ist das Ziel Putins.
1Troll17. Februar 2017
Hat sie recht, aber die Amerikaner haben es so gewollt und ihn gewählt. Hätten die Amis mit Verstand gewählt, hätte Trump nicht die Vorwahl gewonnen und die Republikaner jemand anderen aufgestellt, der auf jedenfall besser gewesen wäre als dei beiden Kandidaten. Denn Clinton halte ich auch nicht für gut, aber Trump ist erst recht nicht tragbar. Aber seine Art hat er ja schon im Vorfeld deutlich gemacht. So doof kann ein Volk doch nicht sein, so etwas zu wählen. Hm offenbar doch :(