Berlin (dts) - Die Publizistin und "Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker kritisiert, nachdem diese "Verhaltensregeln" für Frauen und junge Mädchen angekündigt hatte: "Es ist wahrscheinlich gut gemeint, aber natürlich wahnsinnig naiv. Bei diesen Jungs, die ...

Kommentare

(11) Han.Scha · 06. Januar 2016
Man hat instinktmäßig erst einmal Angst vor allem/n Fremden. Das wird auch so gut sein. Aber es gibt auch rein deutsche Verbrecher! Selbst in der Zeit des Dritten Reiches gab es Kriminelle und Männer, die sich an Frauen vergriffen. Nur ist mir kein Fall bekannt, bei dem die Polizei zuschaute, wie offenbar in Köln.
(10) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
Dürfen bald deutsche Frauen nicht mehr auf die Strasse gehen um diese Verbrecher nicht in Versuchung zu führen? Ich wohne in einer Kleinstadt und bei uns traut sich bei Dunkelheit keine Frau mehr alleine auf die Strasse. Das alles war nicht der Fall bevor die Flüchtlinge kamen. Selbst wenn ich jetzt für diese Aussage wieder kritisiert oder gelöscht werde, das ist nun mal eine Tatsache. Ich gehe nicht mehr ohne Schutz aus dem Haus. Was ich in der Manteltasche habe will ich hier nicht offen legen
(9) Kaffeebohne55 · 06. Januar 2016
Ich bin mir jetzt gar nicht mehr sicher ob man auf dieser Seite noch was schreiben darf, da ja alle meine Kommentare gelöscht wurden. Was offensichtlich ist darf man anscheinend nicht mehr sagen. Gestern wurde im Fernsehen von einem Mann bestätigt dass er als Helfer bereits mehrfach von Flüchtlingen bestohlen wurde. Aber das darf man ja nicht sagen, dann hetzt man gleich. Frau Reker ist weltfremd. Sind jetzt vielleicht die Frauen selber schuld dass sie belästigt und vergewaltigt wurden?
(8) Muschel · 06. Januar 2016
Ich hätte da noch den ultimativen Vorschlag für Frau R. : Am Besten sollten sich doch alle Frauen verschleiern.
(7) Oldie42 · 06. Januar 2016
Also ein so hoch qualifizierter und hervorragender Ratschlag kann wohl nur von absolut realitätsfremden Personen geäußert werden, @6 Das Löschverhalten von Mone find ich einfach nur lächerlich.Bei ZDF Drehscheibe um 12 00h.wurde dieses Thema Mil. von Zuschauern vermittelt. Und es ist kein Einzelfall, da Polizei und Flüchtlingshelfer aus Bremen diese Vorfälle kennen, bei denen es sich nachweislich um bekannte Nordafrikaner handelt und das sogar als Mehrfachtäter.
(6) Han.Scha · 06. Januar 2016
Noch schlimmer ist das Verhalten "unserer" Medien, wozu leider auch Klamm gehört. Erst verschweigen, dann Kommentare nicht zulassen. Man wollte anscheinend Beweise für eine Lügenpresse liefern. Wem soll hier zugeliefert werden?
(5) Han.Scha · 06. Januar 2016
Ich versteh die Frauen gar nicht, die belästigt wurden. Haben sie denn keine Brüder, die um sie herum waren? Sind sie etwa ohne Begleitschutz in der Öffentlichkeit gewesen? (Die über 200 anwesenden Polizisten zählen nicht, da sie entweder blind, vielleicht parteiisch oder .... waren). Jetzt aber ab, schnell noch eine Burka kaufen, bevor sie vergriffen sind.
(4) k104183 · 06. Januar 2016
die reker ist doch von allem weltlichen ab. frauen sollen verhaltensregeln einhalten umsetzen wie auch immer man es nennen will.. geht´s noch??? nicht die frauen haben regeln einzuhalten sondern diese typen... männer kann man die wohl nicht nennen, denn kein mann würd einer frau etwas antun ganz im gegenteil sich schützend vor sie stellen. und mal auf den punkt gebracht, ne frau könnte auch nackig irgendwo stehen und NIEMAND hat das Recht sie anzulangen!!!
(3) Chris1986 · 06. Januar 2016
Die sollte mal über so eine Veranstaltung laufen und versuchen eine Armlänge Distanz zu jedem Fremden zu halten, da bin ich mal gespannt. Es kann nicht sein, dass in einem Rechtsstaat bestimmte Verhaltensregeln auferlegt werden müssen damit man nicht zum Opfer wird, das "Täter-werden" muss verhindert werden und nicht das "Opfer-werden". Wenn es danach geht dann bitte ich doch darum den Schusswaffenverkauf auf US-Niveau zu senken, dann kümmere ich mich auch selbst darum kein Opfer zu werden......
(2) Han.Scha · 06. Januar 2016
Traurig, mit was für einer Bildung und Lebenserfahrung Personen bei uns in führende Positionen gehievt werden. Verschlimmert wird dies noch, wenn solche Leute sich öffentlich äußern. Köln hat man doch bestimmt einen Pressesprecher, der so etwas hätte verhindern können. Aber die Kernfrage bleibt: Warum haben die vielen Polizisten vor Ort nicht eingegriffen? Früher hießen sie "Schutzmann"! Warum wurde niemand zur Identifikation festgenommen? Oder ist eine Video-Auswertung im warmen Büro bequemer?
(1) lion1968 · 06. Januar 2016
" Reker hatte nach den Übergriffen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof am Dienstag angekündigt, Verhaltensregeln zu aktualisieren, wie Frauen sich auf öffentlichen Feiern wie Karneval verhalten sollten. Zu den Regeln gehöre zum Beispiel, zu Fremden eine Armlänge Distanz zu halten". Ich habe da nur ein Frage an Frau Reker. Hat sie sich bei der Messerattacke auf sich auch eine Armlänge Distanz eingehalten? Wie naiv doch diese Frau ist!!
 
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