Berlin (dts) - Auch Jahrzehnte nach den Anfängen des Feminismus hält die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer gesellschaftliche Frauenförderprogramme noch für nötig. "Strukturelle Maßnahmen zur Förderung von Frauen sind leider noch notwendig - denn sie werden ja auch strukturell benachteiligt", sagte […] mehr

Kommentare

3raptor23096126. Januar 2017
Allein schon, wenn ich "Frauenquote" höre - es geht nicht darum, wer für den Betrieb besser geeignet ist - es geht lediglich um das Geschlecht. Ich höre immer, daß sie die selbe Arbeit machen - sogar härter arbeiten als Männer. ... und dann höre ich von der "emanzipierten" Frau "Das ist mir zu schwer, kannst Du mir das hochheben?" Beim Essen gehen mit der emanzipierten Frau - wer bezahlt das Essen? Wer soll auf einmal die Tür aufhalten .... Immer so, wie man es gerade braucht.
2DJBB26. Januar 2017
@1 Die lebt doch in ihrer eigenen Welt!
1Blacky7026. Januar 2017
Typisches Pauschal-Frauenförderungsgequatsche- ich kann`s nicht mehr hören. Es gibt genügend Beispiele von Männern, die von ihren (EX) Frauen abgezockt wurden und schauen dürfen wie sie über die Runden kommen. Aber das wird ja immer unter den Tisch gekehrt. Und dass die Schwarzer Forderungen öffentlich aufstellen kann, ist der größte Hohn.