Berlin (dts) - Alice Schwarzer sieht in der Bestrafung von Freiern einen ersten Schritt im Kampf gegen Prostitution. "Die Frauen in der Prostitution aber dürfen nicht kriminalisiert werden, im Gegenteil: Denen muss geholfen werden. Durch Möglichkeiten zum Ausstieg zum Beispiel", sagte die Feministin ...

Kommentare

(13) satta · 27. Januar um 12:25
@4 Schon die legale Prostitution ist gefährlich genug. Es müsste besser abgesichert werden, durch Sozialarbeiter usw. Das Zuhälterwesen müsste auch dringend verboten werden. Sicherlich ein Großteil, aber längst nicht alle Arbeitsverhältnisse sind problematisch. Männliche Sexarbeiter dürfen aber auch nicht übergangen werden.
(12) KonsulW · 27. Januar um 12:06
Zwangsprostitution sollte auf jeden Fall verfolgt und bestraft werden.
(11) commerz · 27. Januar um 11:36
das sogenannte Hochschlafen ist auch eine Form der Prostitution und der Freier wird meistens später mit Strafen anderer Art beglückt. Die dauernde Unschuldsdarstellung und Moralabsolution befreit nicht von Verpflichtungen wie beispielsweise Steuerzahlungen
(10) axelnes · 27. Januar um 11:16
Prostetuierte schützen andere Frauen vor Vergewaltigungen. Es gibt leider Männer die sonst ihre Triebe nicht im griff hätten. Ich habe deshalb größten Respekt vor diesen Frauen.
(9) fcb-kalle · 27. Januar um 11:09
Quwasch
(8) BobBelcher · 27. Januar um 10:54
Menschen die sich prostituieren wollen, machen das auch. Zur Not in der Illegalität. Menschenhandel und Zwangsprostitution muss gestoppt werden. Aber dazu reicht ein Sexkaufverbot nicht aus, bzw ist nicht der richtige Ansatz.
(7) knueppel · 27. Januar um 10:32
@1 Das wäre auch nicht wünschenswert. Der Kampf sollte sich eher gegen Zwangsprostitution richten. Die selbstgerechte Frau Schwarzer hatte immer schon extrem einen an der Waffel.
(6) michifritscher · 27. Januar um 10:31
Ist das die, die zusammen mit der Bild schon Leute systematisch zerstört hat, wo sich die Vorwürfe hinterher als völlig unbegründet herausgestellt haben? Die soll mal ganz ruhig sein...
(5) BranVan · 27. Januar um 10:28
Warum spricht sie erwachsenen Frauen Ihre Wahlfreiheit beim Beruf ab? Gegen eine gegenseitige Abmachung zweier erwachsener Menschen zum Austausch Geld - sexuelle Dienstleistung gibt es nichts einzuwenden.
(4) tastenkoenig · 27. Januar um 10:25
Fraglos ist der deutsche Weg weit über das Ziel hinausgeschossen. Aber der schwedische ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Nicht von ungefähr spricht man vom ältesten Gewerbe der Welt - die Nachfrage wird immer bestehen. Kriminalisiert man die Freier, treibt man die Handlung nur wieder in dunkle, gefährliche Ecken zurück. Man muss einen Weg finden, die Frauen vor Zwang und Gewalt zu schützen. Der deutsche Weg ging schief, nun ist Fantasie gefragt.
(3) dicker36 · 27. Januar um 10:22
Aha, sie redet nur von Frauen, na war doch zu erwarten.
(2) mutz242 · 27. Januar um 10:19
Ein Sexkaufverbotsehe ich kritisch. Ich wäre dafür das die Freier einen Zugangsschein brauchen und regelmäßig ärztliche Untersuchen durchlaufen müssen. Klar bringt das auch wieder Illegalität, aber die sollte dann mit aller härte bestraft werden. Man argumentiert, auch Frau Schwarzer, das in Schweden die Straßenprostitution stark zurück gegangen sei. Aber das ist in ganz Europa so gewesen zu der Zeit, dank des Internets und neuen Formen der Kontaktgewinnung.
(1) KonsulW · 27. Januar um 10:08
Einen Kampf gegen die Prostitution wird es hierzulande wohl nicht geben.
 
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