Datteln (dpa) - Klimaaktivisten wollen das Kraftwerk Datteln in Nordrhein-Westfalen zum neuen Schauplatz der Auseinandersetzungen um einen schnellen Kohleausstieg machen. Mehr als 100 Menschen drangen am Sonntag auf das Kraftwerksgelände am Dortmund-Ems-Kanal ein und besetzten Teile der Anlage. Auf […] mehr

Kommentare

40Mehlwurmle04. Februar 2020
Mich wundert es ja, dass die Energieversorger ihre kritische Infrastruktur nicht besser gegen unbefugtes Eindringen absichern.
39hhe03. Februar 2020
@38 Liebst du dein Geld mehr als deine Mutter oder deine Familie, traurig!
3817August03. Februar 2020
@5 , niemals rechtfertigt Gewalt gegen Sachen Gewalt gegen Menschen. NIE!
3717August03. Februar 2020
@8 ohne Treueliebe von Beamten etc. hätte die NSDAP nicht einen einzigen Tag regieren können!
3617August03. Februar 2020
selten ist ein Gesetz gesetz, weil es zum Beispiel gegen andere Gesetze verstößt oder zum Beispiel unter Vollzugsdefiziet leidet. Die Höchsten Gereichte bearbeiten nur dies!, NIEMALS rechtfertigt Gewalt gegen Sachen Gewalt gegen Mensch und Flora und Fauna, NIE!
35Marc02. Februar 2020
@34 <link> <link> Geringer, aber immer noch im dreistelligen Millionenbereich. Wenn man wie Greenpeace die CO2-Kosten dazu zieht, sieht es wieder ganz anders aus.
34galli02. Februar 2020
@33 von 2012 ,stimmt nicht mehr
33Marc02. Februar 2020
@31 vermutlich wurde bei Dir schon ein ganz anderer Stecker gezogen: <link>
32galli02. Februar 2020
Kohleausstieg sofort? In Polen sind dann die Kohlekraftwerke auf Volllast um Deutschland zu beliefern .So ein Irrsinn. Den sog. Aktivisten sofort Strom abschalten
31galli02. Februar 2020
@28 Und Dir den Strom aus der Steckdose streichen.Welche Subventionen?
30isdochwurst02. Februar 2020
Was reden die immer von CO²??? Reden wir doch mal über Methan...25% mehr Schaden. Reden wir doch über Blähungen, über den Pups!!! In jedem Pups sind 3% Methan und das 3-8 mal am Tag. Das macht auch unser Vieh. Geht endlich an das Problem. Weniger Menschen - weniger Haustiere - weniger Nutzflächen. Nicht die Industrialisierung ist/war das Problem, sondern unser Bevölkerungswachstum mit gleichzeitiger Verdrängung anderer Arten. Ich sehe nur noch Menschen, Bienen und Schmetterlinge wären mir lieber
29Gertrud02. Februar 2020
Aktivisten wird Unwort des Jahres. Ich schwörs.
28Marc02. Februar 2020
Der Kohleausstieg ist eine Farce. Man sollte einfach jegliche Kohlesubventionen streichen, dann würde sich das Thema von alleine erledigen.
27O.Ton02. Februar 2020
Komische Fanatiker diese "Aktivisten".
26quila02. Februar 2020
@8 was hat der mitläufer der geschichte mit dem kraftwerk zu tun.kannst du das mal näher erläutern.auch wenn du es vieleicht möchest wird keiner auf die straße gehen und bitten das er keinen strom mehr bekommen kann.
25quila02. Februar 2020
@19 die wissen nicht wo das ist
24quila02. Februar 2020
wir müssen alle kohlekrafzwerke abschalten und das ohne nennenswerten eratz zu haben.dann werfen die die genügend eus auf dem konto haben.eben den notstromer an und der rest kann sehen wo er bleibt.oder meinten die nur die deutschen kraftwerke.och die welt soll bis zu 6 grad wärmer werden.und das ist nicht gut für den menschen und die konten einiger.die natur juckt das auf keinen fall.wer sich nicht anpasst der mus eben aussterben und nicht rum heulen
23bs-alf02. Februar 2020
Man kann diese Leute als Einbrecher oder sonstiges titulieren, aber nicht als Aktivisten.
22auron200802. Februar 2020
"Solange die nichts kaputt machen aber betriebsablauf behindern ist das ok", also erstens haben die Schäden angerichtt und zweitens müssen wir alle für diesen Blödsinn bezahlen. Zuerst an Steuern für unsere Ordnungshüter und anschließend über die Strompreise. Hinzu kommen noch Investoren (Bürger, Kommunen) welche weniger bekommen. Und nein, es nicht keinesfalls in Ordnung. Die sollen mal selber was auf die Beine stellen und eine grundlastfähige Alternative zum selben Preis anbieten.
21Jewgenij02. Februar 2020
Die sollen doch gar nicht mehr gebaut werden! Selbst wenn die neue sind, schleudern die tausende von Tonnen CO2. Bei den Demonstranten steckt auch eine Strategie dahinter. Es soll finanziell auch weh tun. Solange die nichts kaputt machen aber betriebsablauf behindern ist das ok. Die Proteste müssen auch wirksam sein, sonst ist nur heiße Luft.
20Pontius02. Februar 2020
@19 Wo steht denn etwas von Randalen? Bisher habe ich von Schäden am Kraftwerk selber noch nichts gelesen. Sollte dem so sein, so ist dieser "Protest" noch stärker zu verurteilen.
19O.Ton02. Februar 2020
Datteln 4 wurde schon viele Jahre gebaut und jetzt, wenn es ist etwa 99% fertig, beginnen die einige randalieren? Weiter, die alte Braunkohlekraftwerke schmutzen viel mehr, z.B. KW Neurath ist eine der schlimmste in Europa mit 30 Mio. Tonnen Emissionen pro Jahr! Wo sind die Randalierer da?
18galli02. Februar 2020
das sind keine Aktivisten .Wer mit Gewalt in fremdes Eigentum einbricht ist ein Straftäter
17CYBERMAN200302. Februar 2020
Oh Mann. hät Mann den ganzen kohle mist mal vor Jahren geregelt.
16DD_Voice02. Februar 2020
@15 Ich gebe dir recht. Effizientere, saubere Kraftwerke im Vergleich zu alten sollten weiter laufen. Somit können wir auch verhindern, dass Deutschland dreckigeren Kohlestrom von Polen einkauft. Solange es auch Proteste und Initiativen gegen lokale Windräder gibt, und regenerativer Strom nicht ausgebaut wird, müssen wir in Deutschalnd einen guten Strom-Mix haben. Das was die „Aktivisten“ dort in Datteln machen, ist nicht gut und nicht mit friedlichem Demonstrieren vereinbar. Es ist kriminell.
15Pontius02. Februar 2020
@6 Weil es schon gebaut ist? Weil es effizienter ist als diejeniegen, die dafür eher abgeschaltet werden? Weil der Betreiber Geld verdienen will? Weil die Bürger Strom benötigen? Am Ende gibt es ein paar Gründe, die dafür sprechen. Ob sie die negativen Gründe aufwiegen, ist jedoch unsicher.
14isdochwurst02. Februar 2020
@12 Deutsche Tugenden. Sauberkeit, Arbeit. Ordnung. Fleiß. Das beste, was wir jemals hervorgebracht haben und wofür uns die ganze Welt schätzt. Ganz ohne Ideologien, Recht und Gesetz. Bei den Typen seh ich nichts oben genanntes...
13auron200802. Februar 2020
@8 , wenn wir schon mal dabei sind. Wie nennt man Leute die gegen alles sind, es dennoch nutzen und nicht in der Lage sind wirkliche Alternativen zu bieten? Richtig, Vollidioten!
1217August02. Februar 2020
"Preußische Tugenden"? Das größte Teutsche Problem!
11nierenspender02. Februar 2020
@8 hinterfragen, vor allem kritisch ist immer und unbedingt nötig. Man darf auch immer dagegen sein, kein Problem, aber so lange in ner Demokratie die Mehrheit entscheidet oder Vertreter wählt die das tun muss man die Entscheidungen wohl oder übel akzeptieren oder mit rechtstaatlichen Mitteln eine andere Mehrheit generieren.
10isdochwurst02. Februar 2020
@8 wie nennt man Leute, die irgendwem,irgendwas ohne zu hinterfragen, hinterherlaufen? Richtig, Ideologen. Wenn man denen eine Frage stellt, bekommt man saures. Kenn ich bestens aus der DDR! Davon hatten wir in unserer jüngsten Geschichte bereits genug. Man kann es drehen und wenden wie man will...es ist falsch, wie die Ihre "Ideen" durchsetzen wollen. Mit Grips gehts auch. Und wenn ich Kinder und jugendliche ideologisieren muss ist das ganz unterste Schublade.
9gabrielefink02. Februar 2020
@8 Man kann auch demonstrieren, protestieren oder seine Meinung kundtun ohne das Gesetz zu brechen oder Gewalt anzuwenden!
817August02. Februar 2020
@7 ; wie nennt man Leute, die sich ohne es zu hinterfagen, stets an Recht und Ordnung halten? Richtig, Mitläufer. Davon hatten wir in unserer Geschichte bereits genug!
7nierenspender02. Februar 2020
@6 Da hast du völlig Recht. Trotzdem gilt es sich an Recht und Gesetz zu halten, auch wenn einem in ner Demokratie nicht immer alles passt. Klar ist aber das die Regierung der Bevölkerung mehr und ausgiebiger Ihre Entscheidungen erklären sollte.
6satta02. Februar 2020
Naja warum im Jahr 2020 noch ein neues Kohlekraftwerk an das Netz gehen muss ist schon fraglich. Ältere Kraftwerke hätte man auch schon früher ersetzen können. Diese Inbetriebnahme wirkt auch angesichts des bald angepeilten Kohleausstiegs anachronistisch.
5k43323402. Februar 2020
Das hat doch nichts mit Aktivisten zu tun,das ist eine Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch.
4isdochwurst02. Februar 2020
Unter Aktivist versteh ich was anderes: Person, die im sozialistischen Wettbewerb durch wesentliche Erhöhung der Leistungen und durch neue Arbeitsmethoden die Produktion steigert! heute: besonders politisch aktiver Mensch, zielstrebig Handelnder!!! Trifft alles beides nicht zu...
317August02. Februar 2020
toi, toi, toi
2tibi3802. Februar 2020
@1 respektloses Pack ist es eher
1auron200802. Februar 2020
Demonstranten? "ein aufgebrochenes Tor", eher Verbecher.