Damaskus (dts) - Durch die russischen Luftangriffe in Syrien sind nach Angaben der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte fast 1.400 Zivilisten ums Leben gekommen. Darunter seien auch mehr als 500 Frauen und Kinder, teilte die in Großbritannien ansässige Beobachtergruppe am […] mehr

Kommentare

4galli30. Januar 2016
@3 müssen auf die Russen hauen.Die unterstützen ja Assad
3e1faerber30. Januar 2016
Die Russen haben schon zig mal mit konkreten Videoaufnahmen nachgewiesen, dass sie keine zivilen Ziele bombardiert haben. Wenn IS die Bevölkerung als Schutzschild benutzt, kann es leider auch zu zivilen Opfern kommen. Nur die Beobachtungstelle für Menschen-rechte sollte objektiv berichten und nicht immer nur auf die Russen hauen.
2katzee30. Januar 2016
Im Krieg gibt es leider auch unter der Zivilbevölkerung Tote. Das dürfte bekannt sein.Ist es schlimmer, wenn die Toten auf das Konto der Russen gehen anstatt wie üblich auf das der westlichen Allianz? Jeder "Kollateralschaden" ist schrecklich.
1galli30. Januar 2016
Sitzen in Großbritannien .,Angaben sind nicht prüfbar.Ist komisch ,nur bei russichen Angriffen