Frankfurt/Main (dts) - Angesichts anhaltend niedriger Zinsen hat das Deutsche Aktieninstitut (DAI) die Bundesbürger zu mehr Mut bei der Geldanlage aufgefordert. "Die Deutschen sparen definitiv falsch", sagte Institutschefin Christine Bortenlänger anlässlich des Weltspartages der "Neuen Osnabrücker […] mehr

Kommentare

9Chris198630. Oktober 2017
@8 Wo du überall Fremdenhass erkennst, das solltest du mal mit einem Arzt besprechen... Zum Thema: Mit der Niedrigzinspolitik und den wahnsinnigen Anleihenkäufen der EZB hat man die Pleite von Staaten wie Griechenland und Co verhindert. Die wären nämlich längst zahlungsunfähig gewesen. @7 Die Banken sind 2008 nicht wegen spekulativer Aktiengeschäfte sondern wegen faulen Krediten in Schieflage geraten, das hat dann erst entsprechende Reaktionen auf dem Aktienmarkt hervorgerufen, nicht umgekehrt
8k4978230. Oktober 2017
@6 Ach die Pleitestaaten waren Schuld? Ja natürlich wer denn sonst. Immer waren es die anderen und immer waren es die "ausländischen" ob Staaten oder Menschen? Dein Fremdenhass trägt schon sehr eigenartige Früchte. Unser Wohlstand beruht auf der Ausbeutung dieser "Pleitestaaten" und anderen "ausländischen Staaten". Die Zockerei wurde immer noch in und bei unseren "westlichen Banken/Institutionen" vollzogen, nicht umgekehrt. Auch unsere "deutschen Banken" haben da viel mitverdient auch nach Krise
7Aalpha30. Oktober 2017
@6 Natürlich zählt noch mehr dazu, als nur die Aktien selbst. Die Aktien sind doch bloß die Überträger des Risikos in die Banken. Wenn die Banken nicht mit Aktien spekulieren würden, dann wäre das Schlamassel wirklich nur auf der Seite der Spekulanten. Aber dank falscher Politik zahlt auch der Steuerzahler für die missbilligende Spekulation der Aktionäre.
6Chris198630. Oktober 2017
@4 Natürlich den Aktien. Nicht etwa den Pleitestaaten deren Anleihen man aufkauft damit sie sich weiter günstig Geld leihen können... Zum Thema: Mit Aktien gibt es noch immer die Möglichkeit um die 5% Rendite zu bekommen ohne große Risiken einzugehen. Wer hier von Lottospielen redet hat sich mit dem Thema nicht befasst.
5gabrielefink30. Oktober 2017
Ich habe über 40 Jahre hart gearbeitet, mir manches nicht geleistet, um meine Altersversorgung sicher zu stellen. Damit spiele ich jetzt nicht 'Lotto'!
4Aalpha30. Oktober 2017
Den Aktien haben wir doch die Niedrigzinsen zu verdanken. Ohne Börsencrash gäbe es nicht dieses ganze schlamassel. In einem youtube Video schlug mal einer vor, dass man Banken und Aktieninstitutionen trennen müsste. Banken würden so sicher bleiben, wenn bei denen nicht spekuliert würde! Wir zahlen alle, nur leider für die Reichen!
3Troll30. Oktober 2017
Ich will mein Geld nur anlegen, wo es 100%ig sicher ist (mündelsicher). Nur das rentiert sich zur Zeit nirgends. Selbst wenn man es so anlegt, daß man Jahre lang nicht darüber verfügen kann, gibt es kaum Zinsen. Daher habe ich momentan auch fast mein ganzes Geld nur auf dem Girokonto. Und falsch finde ich das nicht. Dann habe ich es sofort greifbar, falls es doch mal eine atraktive Anlage gibt oder kann sofort darauf zugreifen, wenn ich es plötzlich dringend brauche.
2Lady_Clarissa30. Oktober 2017
aber sicher doch. Aktien sind sicher. Telekom, Cargolifter, Solarbranche etc. pp. nein danke ich habe über 60.000 bei Aktien verloren und wurde von Finanzberatern beraten. Da ist der berühmte Sparstrumpf noch die sicherere Anlage.
1GeorgeCostanza30. Oktober 2017
"Cost-Average-Effekt", damit fährt man recht gut, egal wie die Börse steht.