München - Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) kritisiert den Vorschlag von Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), einen internationalen Klimanotstand auszurufen. "Der soll die Menschen in Ruhe lassen, der soll uns nicht weiter […] mehr

Kommentare

5Taradosvor 9 Minuten
@3 Die Freien Wähler sind so eine Art bayrische Version der AfD, die FW (15,8%) haben sogar mehr Stimmen als die AfD (14,6%). Und da (derzeit) niemand mit der "Alternative für die Demokratie" koalieren darf/will, nimmt die CSU halt die nächstbeste Variante, bzw. billige Kopie zur Regierungsbildung.
4Taradosvor 17 Minuten
@1 das wird leider nicht passieren. Im Gegenteil hat seine Partei das Ergebnis bei der letzten Landtagswahl 2023 sogar von 11,6% auf 15,8% verbessern können. Das war der stärkste Zuwachs aller Parteien in Bayern. Dummheit und gezielte Fehlinformationen waren schon immer der Nährboden für radikale Parteien.
3Pontiusvor 21 Minuten
Nur falls jemand fragt, wie man die AfD stärkt - das ist ein guter Weg...
2Taradosvor 53 Minuten
Was wird da wieder für Unsinn verbreitet. Es wurde nur der Worst-Case mit 5-6° als unwahrscheinlich heruntergestuft. Es werden also "nur" ca. 10% der Erde (Teile von Indien, Mittelamerika, Indonesien) aufgrund Hitze, Wassermangel und steigender Meeresspiegel unbewohnbar werden, anstatt 30% (incl. Südeuropa, USA-Süd, große Teile Afrikas..). Also alles nicht so schlimm, meint Herr Aiwanger. Die dortigen Bewohner werden sicher in Ruhe verdursten, anstatt zu versuchen, in kühlere Länder zu gelangen.
1LoneSurvivorvor 1 Stunde
Aiwanger ist so ein Armleuchter, er sollte endlich abgewählt werden.