Berlin (dpa) - Der Dioxin-Skandal ist nach Ansicht von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) durch vorsätzliche Panscherei zustande gekommen. Das Agrarministerium in Hannover vermutet gar, dass schon viel länger Dioxin ins Futtermittel gemischt wurde. Die Bundesregierung will die […] mehr

Kommentare

11Stiltskin19. Januar 2011
Nicht die Menge, sondern die individuelle Empfindlichkeit bedingt, ob Dioxin oder jede chemische Beimischung in Lebensmitteln die Gesundheit gefährdet. Es reicht längst nicht mehr, wenn die Politik Empfehlungen herausgibt. Schon beim ersten panschen muß der Laden dicht gemacht werden, sollten Haftstrafen möglich sein, sollte das erwirtschaftete Vermögen beschlagnahmt und ein Berufsverbot in der Lebensmittelbranche ausgesprochen werden. Aber ich sehe hier Interessenkonflikte etlicher Politiker.
10i-ben-i19. Januar 2011
1998, 1999, 2003, 2005, 2010, 2011, ja es wird doch was gemacht. <link>
9galli19. Januar 2011
Na klar ist das Vorsatz.Billig Industriefett kaufen und teuer mit Futtermittel verkaufen .Nur der Gewinn zählt ,das andere interresiert nicht.Wie mit Gammelfleisch
8ReinerUnfug19. Januar 2011
Die einzig logische Lösung scheint doch eine Positivliste zu sein. Das darf rein und nichts anderes. Sonst ist es heute Dioxin und morgen vielleicht ein anderer Schrott wie z.B. radioaktiver Abfall. Dann kommt der Hersteller nämlich und sagt, er hätte ja nicht wissen können, dass das Zeug nicht gesund ist... Obwohl, wenn ich es mir genau überlege, das würde unser Problem mit dem Endlager endgültig lösen... hmmm... Also, wenn Jemand fragt, der Tipp war nicht von mir ^^
7crochunter19. Januar 2011
Die einzige Strafe ist, dass solche Betriebe geschlossen werden sollten. Das Problem ist aber eigentlich das System (wie immer) und dagegen wird die politik nichts machen können, denn das sind ja nur ein paar Hanseln, die fürs eierschaukeln und Lügen bezahlt werden. Appropo, wir sollten ja mehr Bio Kram essen.Klar, das Futter dort ist überhaupt nicht belastet --> <link>
6bangbuex5119. Januar 2011
Wenn ich ohne Erlaubnis angele, gibt´s ein Strafverfahren und(!) das Gerät wird eingezogen, bei den Futtermittelherstellern oder auch bei illegalem Waffenexport wird die Portokasse stärkerunangenehm belastet. Es handelt sich nicht mal um Körperverletzung oder ggf. fahrlässige Tötung, denn welche Portion Gift hat krank gemacht?
5Krooni19. Januar 2011
Wie zur Hölle kann so was passieren, das ß ist auf der Tastatur eine Millionen Kilometer vom f entfernt. @3 Die Dosis macht erst, dass etwas ein Gift ist. Sinnloses Geschwätz hilft keinem.
4dagda19. Januar 2011
welche Haftpflichtversicherung will den das Risiko deckeln?
3k2026719. Januar 2011
... wie wäre es denn mit einer null-toleranz für giftstoffe in lebensmitteln ... gift gehört nicht ins essen, noch nicht einmal ein klein wenig ... @2 ) leider ist wahrscheinlich auch hier wieder so, dass nur dass beschlossen wird, was die agrar- und lebensmittelbranche der politik vorformuliert hat und nur noch das pseudodemokratische einigungsgetue in kabinett und parlament erfordert ... @5 ) das ist mir bewußt. allerdings werden wir immer älter und nehmen also immer mehr gift auf ...
2tobias198519. Januar 2011
Wenn die Straßen härter sind, dann fährt es sich besser. xD Lustiger Tippfehler in der Überschrift. Ansonsten gut so, in der Hoffnung, dass wir in Zukunft weniger Schrott zu uns nehmen.
1k6401419. Januar 2011
Jawoll, endlich härtere Straßen, die Schlaglöcher jeden Winter sind aber auch schlimm *rolleyes*